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Ein zu hoher Gehalt von Nitrat im Trinkwasser*, das aus Hausbrunnen bezogen wird, gefährdet die Konsumenten in vielen Teilen Österreichs nicht nur gesundheitlich, sondern stellt diese oftmals vor große finanzielle Belastungen. So auch die Hausgemeinschaft Millöckergasse 9 /8401 Kalsdorf bei Graz (Steiermark) nachdem sie von den Verwaltungsorganen vor die Wahl gestellt wurde, entweder das Wohnhaus an die örtliche Wasserversorgung anzuschließen oder selbst etwas zu machen. Grund genug für die Steirer, Ausschau nach einer kostengünstigen Alternative zu halten: Statt einen direkten Anschluss an die örtliche Wasserversorgung zu errichten, beschlossen sie daher im Rahmen einer Eigentümerversammlung, ihre Gesundheit mittels einer modernen Trinkwasseraufbereitungsanlage WPC 600 von Kärcher zu schützen und den hauseigenen Brunnen weiter zu nützen. Umgesetzt wurde das Projekt in nur 14 Tagen, wobei der WPC 600 der erste seiner Art in Österreich ist.
„Gerade dann, wenn der Anschluss an eine Wasserversorgung länger dauern würde, beziehungsweise zu hohe Kosten verursacht, ist die Trinkwasseraufbereitungsanlage WPC 600 die optimale Lösung“, so Darko Zavrl, Sprecher der Hausgemeinschaft. Ein weiterer Vorteil der Anlage von Kärcher ist, dass neben sonstigen Schadstoffen auch Kalk aus dem Wasser gefiltert wir. So wird das Wasser weicher und damit der Verbrauch an Waschmittel garantiert geringer. Grundsätzlich stellt das wartungsarme Gerät höchste Hygienestandards sicher.
14.400 Liter täglich
Die kompakte WPC 600 BW-AM arbeitet nach dem Prinzip der Umkehrosmose, um Brack-, Brunnen- oder Oberflächenwasser trinkbar zu machen. Sie bereitet vollautomatisch – dazu gehört auch die periodische Rückspülung der Vorfilter – bis zu 14.400 l täglich auf, was in den Industrienationen dem Frischwasserbedarf von etwa 120 Personen entspricht. Ihr Herzstück ist ein Membranfilter, dessen Poren so fein sind, dass nur Wassermoleküle passieren können. Den notwendigen Druck liefert eine eigens von Hochdruckspezialist Kärcher entwickelte Pumpe aus Duplex-Edelstahl, sogar resistent gegen aggressives Salzwasser. Auch alle anderen wasserführenden Teile der Anlage sind korrosionsbeständig und zeichnen sich wie der wassergekühlte Motor durch hohe Standzeiten aus.
*) Der Grenzwert für Nitrat bei Trinkwassernutzung liegt bei 50mg NO3 /l. Von einer Gefährdung des Grundwassers spricht man bereits ab 45 mg NO3 /l Quelle: Lebensministerium
| 05.12.2011_Erste Trinkwasseraufbereitungsanlage von Kärcher in Österreich | 160.50 kB | .doc | Download |
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