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<rss version="2.0"><channel><title>Klinikum Wels - Grieskirchen</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><item><pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:38:21 GMT</pubDate><title>13 neue Oberärzte im Klinikum Wels Grieskirchen ernannt</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Klinikum-Wels-Grieskirchen/13-neue-Oberaerzte-im-Klinikum-Wels-Grieskirchen-ernannt</link><description>
&lt;p&gt;

Das Klinikum Wels - Grieskirchen, eine Einrichtung der Kreuzschwestern und Franziskanerinnen, leistet mit zukünftig 27 Abteilungen bzw. Instituten, 2 Departments und einem Fachschwerpunkt sowie 1.227 Betten einen wertvollen Beitrag zur Gesundheitsversorgung der Bevölkerung Oberösterreichs und ist der größte Arbeitgeber der Region.&lt;br /&gt;Rund 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon über 500 ÄrztInnen, tragen durch ihre fachliche und menschliche Kompetenz wesentlich zum Erfolg des 5.-größten Krankenhauses Österreichs bei. Im Jahr 2011 wurden im Klinikum Wels - Grieskirchen über 78.000 Patienten stationär behandelt, die durchschnittliche Verweildauer der Patienten betrug dabei 4,56 Tage, was einen erneuten Rückgang im Vergleich zu den Vorjahren entspricht. Dies spiegelt auch den medizinischen Fortschritt und die damit verbundene Zunahme von tagesklinischen Behandlungen wider.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die operative Gesamtverantwortung im Klinikum Wels - Grieskirchen wird von den beiden Geschäftsführern Mag. Dietbert Timmerer und Sr. Franziska Buttinger getragen. Herr Mag. Gerhard Posch, Vorstand der Kreuzschwestern Europa Mitte GmbH, hat den Vorsitz im Aufsichtsrat der Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH inne.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Das Jahr 2011 im Klinikum Wels - Grieskirchen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das Jahr 2011 war gekennzeichnet von vielseitigen Innovationen, im medizinischen, im technischen und auch im organisatorischen Bereich. „Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle die ausgezeichnete Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ohne deren Einsatz, deren Forschergeist und deren Durchsetzungswillen vieles nicht möglich gewesen wäre!“ zeigt sich Sr. Franziska Buttinger stolz.&lt;br /&gt;
„Der erfolgreiche Einsatz des Da Vinci Roboter Systems in der Urologie und der Gynäkologie, die Elektrochemotherapie bei Hauttumoren und Metastasen, die chirurgische Implantation von Hörhilfen (Mittelohr- und Innenohrimplantate), die Zertifizierung der Hornhautbank, neue diagnostische Verfahren in der Pathologie und Mikrobiologie oder das neue Konzept zur Prothesenversorgung älterer Menschen bei Beinamputationen, sind nur einige Beispiele, die ich hier hervorheben kann!“ so Mag. Timmerer. &lt;br /&gt;Im Bereich der Organisation hat man mittels Tätigkeitsumschichtungen zwischen den Berufsgruppen Ärzte/ Pflegekräfte/ Stationsassistentinnen/ Servicekräften einen wesentlichen Eckpfeiler für die Zukunft gesetzt: „Die scheinbar einfache Idee, dass jede Berufsgruppe primär das machen soll, wozu sie am besten ausgebildet ist, und beispielsweise nicht wegen administrativer Tätigkeiten den Kontakt zum Patienten verliert, hat nicht nur zu hoher Mitarbeiterzufriedenheit, sondern auch zu einer Verbesserung der Versorgung der Patienten geführt!“ berichtet Mag. Timmerer. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Auch die Etablierung des Netzwerkes WE.G.E 42 zur Prozessoptimierung zwischen allen Unternehmungen im Gesundheits- und Sozialsystem in der Versorgungsregion Wels/ Wels Land/ Grieskirchen/ Eferding ist ein Vorzeigebeispiel für ganz Österreich (Details siehe www.lebenswege-online.at).&lt;br /&gt;„Das neue Jahr startet für uns mit vielen Herausforderungen, aber auch große Chancen. Durch die Spitalsreform sahen wir uns schon im Jahr 2011 gezwungen, diverse Organisationen und Abläufe zu überdenken und neu zu strukturieren. Unter anderem wurden die beiden radiologischen Institute am Standort Wels bereits zu einem Institut zusammengeführt und die Laborinstitute unter eine gemeinsame Leitung gestellt. Durch die gemeinsame Ressourcennutzung können so Kosten eingespart werden. Wenn es uns gelingt, noch mehr Effizienzpotentiale zu erzielen und damit noch wirtschaftlicher zu werden, werden wir auch in Zukunft - trotz hohem finanziellen Druck im Gesundheitssystem - unserer Bevölkerung in der Region weiterhin eine sehr gute Versorgung und Hochleistungsmedizin anbieten können. Das lässt uns sehr positiv ins neue Jahr starten“ blickt Mag. Dietbert Timmerer, Geschäftsführer Klinikum Wels - Grieskirchen, optimistisch in die Zukunft.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
„Das Klinikum Wels - Grieskirchen kann auf ein breites Fundament und eine jahrzehntelange Erfahrung als medizinischer Spitzenreiter zurückgreifen. Besonders auch der Spirit eines Ordenskrankenhauses, getragen von den Werten der Kreuzschwestern und Franziskanerinnen, helfen in diesen herausfordernden Zeiten optimistisch, konstruktiv und innovativ zu bleiben!“ zeigt sich Mag. Gerhard Posch, Aufsichtsratsvorsitzender Klinikum Wels - Grieskirchen stolz. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Lehre und Forschung im Klinikum Wels - Grieskirchen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Als Schwerpunktkrankenhaus ist das Klinikum Wels - Grieskirchen stets bemüht, medizinische Forschung und Studien voranzutreiben und mitzugestalten. Moderne, qualitativ hochwertige Medizin ist nur gegeben bei gleichzeitiger Tätigkeit der Mediziner in Forschung und Lehre (Studien, internationale Kongresse, medizinische Publikationen, Vorlesungen an Universitäten, etc.). Die 13 im Haus tätigen Universitätsprofessoren und – dozenten sorgen dafür, dass die Innovationen und Studien ins Haus Einzug halten und die PatientInnen von den international neuesten Erkenntnissen profitieren. Internationale Qualitätsvergleiche (z.B. Vermont Oxford Studie) sind Beweis dafür, dass das Klinikum Wels - Grieskichen auch grenzüberschreitend medizinisch auf höchstem Niveau steht. Ärzte mit bester internationaler Reputation betreuen, forschen und lehren im Klinikum Wels - Grieskirchen. Die erstklassige Ausbildung des Personals ist wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Philosophie. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
„Ob gezielte Turnusärzteausbildung, umfassendes Aus- und Weiterbildungsangebot in unserem Ausbildungszentrum für Pflegeberufe, als Teilhaber der FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH oder als gutes Lehrkrankenhaus – höchstes Wissen ist in unserem Haus immer Standard“, ergänzt Mag. Timmerer.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;b&gt;13 neue Oberärzte sichern die medizinische Kompetenz &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Einen besonders wichtigen Aspekt für die Qualität eines Krankenhauses bietet der so genannte Mittelbau, die Oberärzte und Oberärztinnen. &lt;br /&gt;„Die Qualität der Krankenanstalten ist für unser Gesundheitssystem und unsere Bevölkerung von unschätzbarem Wert. Die Oberärzte und Oberärztinnen leisten einen besonderen Beitrag zur Kompetenz und Spezialisierung des Hauses. Sie gehören damit zum Fundament für die Kompetenzsicherung und die Zukunft des Hauses. Wir sind stolz und erfreut, 13 neue Oberärzte am Klinikum Wels - Grieskirchen ernennen zu können!“ berichtet Mag. Timmerer.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Anrede Titel Vorname Nachname Bez.d.Organisationseinheit&lt;br /&gt;
Frau Dr. Adrienn Balogh Anästhesiologie &amp; Intensivmedizin 2&lt;br /&gt;
Frau Dr. Claudia Huemer Neurologie&lt;br /&gt;
Herr Dr. Adrian Kamper Kinder- und Jugendheilkunde&lt;br /&gt;
Frau Dr. Susanne Messie-Werndl Chirurgie 3 GR&lt;br /&gt;
Frau Dr. Bettina Metschitzer Neurologie&lt;br /&gt;
Herr Stephan Nohlen Orthopädie&lt;br /&gt;
Herr Dr. Roland Nömeyer Interne 1 (Gastroenterologie)&lt;br /&gt;
Herr Dr. Hannes Priglinger Radiologie 1&lt;br /&gt;
Frau Dr. Katharina Przybilla Anästhesiologie &amp; Intensivmedizin 2&lt;br /&gt;
Herr Dr. Alexander Schwertner Unfallchirurgie&lt;br /&gt;
Herr Dr. Dieter Wally Anästhesiologie &amp; Intensivmedizin 2&lt;br /&gt;
Frau Dr. Angelika Weiß Hals-, Nasen- &amp; Ohrenkrankheiten&lt;br /&gt;Herr Dr. Martin Windpessl Interne 4 (Nephrologie und Onkologie)
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Thu, 15 Dec 2011 08:13:06 GMT</pubDate><title>Mehr als 3.500 Unterschriften aus dem Klinikum Wels - Grieskirchen</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Klinikum-Wels-Grieskirchen/Mehr-als-3.500-Unterschriften-aus-dem-Klinikum-Wels-Grieskirchen</link><description>
&lt;p&gt;

Als fünftgrößtes Krankenhaus in Österreich und eines der größten Ordensspitäler Europas genießt das Klinikum einen ausgezeichneten Ruf. In Sachen Gesundheit ist das Klinikum Wels - Grieskirchen als Hochleistungszentrum im oberösterreichischen Zentralraum ausgezeichnet platziert – die Patienten können auf ein breites Versorgungsangebot mit modernen Behandlungsstrukturen vertrauen.&lt;br /&gt;Um dies zu erhalten, ist die Errichtung einer medizinischen Universität in Oberösterreich notwendig, daher haben sich heute (1.12.2011) die Geschäftsführung und ärztliche Leitung gemeinsam mit den mehr als 3500 Mitarbeitern zur Unterschrift der OÖN Initiative Ärzte für Oberösterreich entschlossen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Mag. Gerhard Posch, Vorstand Kreuzschwestern Europa Mitte u. Aufsichtsratsvorsitzender „Das Klinikum Wels - Grieskirchen als größtes Krankenhaus Oberösterreichs ist ein Schwerpunktkrankenhaus, wo täglich neben höchsten medizinischen Leistungen auch Forschung und Lehre betrieben wird. Mit vielen aktiven Universitätsprofessoren in unserem Haus bildet es somit einen optimalen Stützpunkt zur Errichtung einer medizinischen Universität in Oberösterreich!“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Mag. Dietbert Timmerer, Geschäftsführung Klinikum Wels - Grieskirchen: „Das Bild des Taxi fahrenden Jungmediziners hat sich drastisch geändert. Wir sind hier gefordert, rasch umzudenken und zu handeln, damit die medizinische Versorgung in Oberösterreich weiterhin auf dem bestehenden hohen Niveau aufrecht erhalten bleiben kann. Die Errichtung einer medizinischen Universität in Oberösterreich, eine Veränderung des derzeitigen Ausbildungssystems für junge Ärzte, ein Überdenken der Krankenhausorganisation generell sind aus unserer Sicht daher unabdingbar!“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Prim. Doz. Dr. Johann Knotzer, ärztlicher Leiter Klinikum Wels - Grieskirchen: “Moderne, qualitativ hochwertige Medizin ist nur noch gegeben mit einer gleichzeitigen Aufgabe der Mediziner in Forschung und Lehre. Die zentrale Stellung Oberösterreichs liefert die ideale Infrastruktur für die Errichtung einer medizinischen Universität!“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Prim. Univ. Prof. Dr. Josef Thaler, Leitung der Abteilung für Innere Medizin IV Klinikum Wels - Grieskirchen: “Die medizinische Universität in Oberösterreich ist ein entscheidender Faktor für die zukünftige medizinische Versorgung. Die geplanten Schwerpunkte der Universität Altersforschung und Public Health sind zudem zukunftsweisend und entsprechen der demographischen Entwicklung und den Anforderungen unserer Gesellschaft!“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
OA. Dr. Thomas Muhr, stv. Ärztlicher Leiter Klinikum Wels - Grieskirchen: „Wir steuern mit riesen Schritten auf einen Ärztemangel zu, die medizinische Universität in Oberösterreich wäre die Lösung dieses Problems!“
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:38:30 GMT</pubDate><title>Klinikum Wels - Grieskirchen bietet Services für Mitarbeiter!</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Klinikum-Wels-Grieskirchen/Klinikum-Wels-Grieskirchen-bietet-Services-fuer-Mitarbeiter%21</link><description>
&lt;p&gt;
Als fünftgrößtes Krankenhaus Österreichs ist das Klinikum Wels – Grieskirchen auch einer der größten Arbeitgeber Österreichs mit rund 3.500 Mitarbeitern. Gerade im medizinischen Bereich wird von den Mitarbeitern viel gefordert, die zukünftige Entwicklung unserer Gesellschaft wird diesen Trend noch verstärken. Daher ist es umso wichtiger den Mitarbeitern und deren Anforderungen besonders Rechnung zu tragen. Das Klinikum Wels - Grieskirchen macht dies in umfassender Weise. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Mag. Dietbert Timmerer: Geschäftsführung Klinikum Wels - Grieskirchen&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
“Das Klinikum Wels - Grieskirchen ist nicht nur seinen Patienten, sondern auch seinen Mitarbeitern verpflichtet. Familienfreundliche Strukturen, ein Paket zur Gesundheits-prävention, umfassende Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung, und die Einhaltung unserer christlich geprägten Leitsätze waren immer schon Grundbedingung für uns. Mit der neuen Betriebsvereinbarung zum Schutz vor Diskriminierung, Gewalt und sexueller Belästigung sind wir nun noch ein Schritt weiter gekommen und hoffen damit, unseren Mitarbeitern einen Arbeitsplatz bieten zu können, der es ihnen ermöglicht ihr volles Potential auszuschöpfen und jeden Tag mit Freude zur Arbeit zu gehen!“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Sonja Reitinger: Betriebsratsvorsitzende Klinikum Wels - Grieskirchen&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
„Die MitarbeiterInnen unseres Hauses sind vielfach gefordert. Nachtschichten, psychische Belastungen und die teils körperliche sehr anstrengenden Tätigkeiten tragen ihren Teil dazu bei. Wir sind daher stolz, gemeinsam mit der Geschäftsführung Leistungen für die Beschäftigten erarbeitet zu haben, die uns allen helfen, den Arbeitsalltag besser zu meistern! Ich sehe die Betriebsvereinbarung gegen Gewalt am Arbeitsplatz als wichtigen Schritt in der Sensibilisierung aller MitarbeiterInnen für einen wertschätzenden Umgang miteinander. Weil vorsorgen besser ist als nachträglich eingreifen, setzen wir insbesondere auf Prävention. Deshalb wird es Schulungen für Führungskräfte, aber auch für das Pflegepersonal im Konfliktmanagement und im guten Umgang miteinander geben.“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Elisabeth Vondrasek: Frauenvorsitzende der Gewerkschaft vida&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
„Noch immer kommt es in vielen Betrieben vor, dass weggeschaut, verdrängt und verharmlost wird. Ich freue mich, dass die vida-Initiative ‚Tatort Arbeitsplatz. Gib der Gewalt im Job keine Chance’ erste Früchte trägt und es mutige Betriebe gibt, die sich ernsthaft mit dem Thema befassen. Wir von der Gewerkschaft vida wollen auch einen besseren rechtlichen Schutz für die Beschäftigten. Als Schritt in die richtige Richtung möchte ich in diesem Zusammenhang das Mobbing-Verbot erwähnen, das für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst gesetzlich verankert wurde. Wir wollen auch für die Privatwirtschaft ein derart eindeutiges gesetzliches Bekenntnis gegen Mobbing erreichen.“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Bilder: Rubra Foto, Abdruck honorarfrei&lt;br /&gt;
Sonja Reitinger (Zentralbetriebsrat Klinikum), Sissi Vondrasek (Frauenvorsitzende der Gewerkschaft VIDA), Bundesministerin Gabriele Heinisch Hosek, Mag. Dietbert Timmerer (Geschäftsführung Klinikum Wels- Grieskirchen)&lt;br /&gt;Mag. Timmerer (Geschäftsführung Klinikum Wels- Grieskirchen), Bundesministerin Gabriele Heinisch Hosek und Prim. Dr. Klaus Reisenberger (Leiter der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum)
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
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&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:51:22 GMT</pubDate><title>Klinikum Wels - Grieskirchen bietet besondere Leistungen und Services für Mitarbeiter!</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Klinikum-Wels-Grieskirchen/Klinikum-Wels-Grieskirchen-bietet-besondere-Leistungen-und-Services-fuer-Mitarbeiter%21</link><description>
&lt;p&gt;

Als fünftgrößtes Krankenhaus Österreichs ist das Klinikum auch einer der größten Arbeitgeber Österreichs mit rund 3.500 Mitarbeitern. Gerade im medizinischen Bereich wird von den Mitarbeitern viel gefordert, die zukünftige Entwicklung unserer Gesellschaft wird diesen Trend noch verstärken. Daher ist es umso wichtiger den Mitarbeitern und deren Anforderungen besonders Rechnung zu tragen. &lt;br /&gt;Das Klinikum Wels - Grieskirchen macht dies in umfassender Weise. Über die neuesten Leistungen und Services für die Mitarbeiter informieren wir Sie im Rahmen eines Pressegesprächs:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Wann: Freitag, 2. Dezember 2011, 10:30 Uhr&lt;br /&gt;Wo: GHZ Präsentationstraum (beim Übergang Klinikum), Grieskirchnerstrasse 49, 4600 Wels
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Themen:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;Betriebsvereinbarung zum Schutz vor Diskriminierung, Gewalt und sexueller Belästigung am Arbeitsplatz&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Soziale Leistungen für Klinikum Mitarbeiter&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Angebote der Gesundheitsprävention für Mitarbeiter&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Ihre Gesprächspartner:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst: Gabriele Heinisch Hosek&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Mag. Dietbert Timmerer: Geschäftsführung Klinikum Wels - Grieskirchen&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Sonja Reitinger: Betriebsratsvorsitzende Klinikum Wels – Grieskirchen&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Elisabeth Vondrasek: Frauenvorsitzende der Gewerkschaft Vida&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
Bitte um kurze schriftliche oder telefonische Anmeldung unter: &lt;a href="mailto:daniela.strasser@reichlundpartner.at" target="_self"&gt;daniela.strasser@reichlundpartner.at&lt;/a&gt; oder 0664/8284083
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Thu, 05 May 2011 09:45:51 GMT</pubDate><title>OÖ Spitalsreform II</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Klinikum-Wels-Grieskirchen/OOe-Spitalsreform-II</link><description>
&lt;p&gt;
Der politische Lenkungsausschuss zur Spitalsreform hat in seiner letzten Sitzung die Reformmaßnahmen für die Region Wels-Grieskirchen-Eferding und damit für das Klinikum Wels – Grieskirchen beschlossen. Da die Auswirkungen der Spitalsreform die medizinische Versorgungssicherheit und -qualität der Menschen in der Region Wels-Grieskirchen-Eferding gefährden, kann das Klinikum Wels - Grieskirchen diese Reformmaßnahmen nicht akzeptieren.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Ihre Gesprächspartner:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;Mag. Raimund Kaplinger, Sprecher der Geschäftsführung Klinikum Wels - Grieskirchen&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;LAbg. Prim. Dr. Walter Aichinger, Geschäftsführung Medizin &amp; Pflege Klinikum Wels - Grieskirchen&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Dr. Peter Koits, Bürgermeister der Stadt Wels&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Sonja Reitinger, Betriebsratsvorsitzende Klinikum Wels - Grieskirchen&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Bildbeschriftung von links nach rechts:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Sonja Reitinger (Betriebsvorsitzende Klinikum Wels - Grieskirchen), Dr. Peter Koits (Bürgermeister der Stadt Wels), Mag. Raimund Kaplinger (Sprecher der Geschäftsführung Klinikum Wels - Grieskirchen), Prim. Dr. Walter Aichinger (Geschäftsführung Medizin &amp; Pflege Klinikum Wels - Grieskirchen) 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Weiteres Bildmaterial finden Sie auf:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href="http://pressefotos.at/m.php?g=1&amp;u=54&amp;dir=201105&amp;e=20110505_k&amp;a=event" target="_self"&gt;http://pressefotos.at/m.php?g=1&amp;u=54&amp;dir=201105&amp;e=20110505_k&amp;a=event&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description></item></channel></rss>

