<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0"><channel><title>PR Portal</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><item><pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:25:18 GMT</pubDate><title>RE/MAX Austria prognostiziert Abkühlung des Marktes für Vorsorgewohnungen </title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/RE-MAX/RE-MAX-Austria-prognostiziert-Abkuehlung-des-Marktes-fuer-Vorsorgewohnungen</link><description>
&lt;p&gt;
RE/MAX, der heimische Marktführer in der Immobilienvermittlung, erwartet aufgrund des geplanten Sparpaktes der Bundesregierung keine gravierenden Auswirkungen für den Immobilien-Markt. &lt;i&gt;„Wohl aber ist mit Effekten zu rechnen, die auch die erhofften Steuereinnahmen verringern“,&lt;/i&gt; erläutert Bernhard Reikersdorfer, Geschäftsführer RE/MAX Austria. Zwei Unsicherheitsfaktoren ortet Reikersdorfer bei den Plänen der Bundesregierung: Erstens, ob die neuen Steuereinnahmen von den Langzeit-Eigentümern den Verlust aus den Steuererleichterungen für die Kurzzeit-Eigentümer ausgleichen werden und zweitens, wie sich der Markt für die derzeit boomenden Vorsorgewohnungen entwickeln wird.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Hauptwohnsitzeigentümer bleiben von neuen Regelungen unberührt&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;i&gt;„Das Hauptmotiv der Österreicher für den Kauf einer Immobilie ist in erster Linie der Eigenbedarf und die Sicherheit“&lt;/i&gt;, so Reikersdorfer. &lt;i&gt;„Immerhin leben rund 50 % der Österreicher in Immobilien, die ihnen selbst oder ihrer Familie gehören. Für genau jene Menschen, die ihr Haus oder ihre Eigentumswohnung eine bestimmte Zeit als Hauptwohnsitz genutzt haben, soll sich nichts ändern.“&lt;/i&gt; Die anderen 50 % der Österreicher wohnen in Wohnungen, die Genossenschaften, Gemeinden, institutionellen Anlegern (Banken, Versicherungen) und privaten Vermietern gehören. Auch für private Anleger, die Immobilien nicht selbst als Hauptwohnsitz bewohnen, soll es steuertechnisch zu Änderungen kommen. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Wegfall der 10 Jahre Spekulationsfrist&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die geplante Immobiliensteuer wird sich vor allem positiv für Kurzzeit-Eigentümer (weniger als 10 Jahre) auswirken. Diese mussten in der Vergangenheit die Gewinne mit dem Einkommenssteuersatz versteuern. In Zukunft sind nur mehr 25%, wie auch bei Gewinnen aus anderen Anlageformen, abzuführen. Derzeit bezahlen Spitzenverdiener bis zu 50 % bei einem Verkauf während der Spekulationsfrist. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Im Gegenzug werden zukünftig Wertsteigerungs-Gewinne bei Langzeit-Eigentümern (Kauf vor dem 01.04.2002) mit 14% pauschal angenommen und daher mit 3,5% vom Verkaufserlös steuerpflichtig sein und nicht wie in der Vergangenheit steuerfrei. Ist aber der tatsächliche Gewinn niedriger, kann auf Antrag des Steuerpflichtigen der tatsächlich niedrigere Wertzuwachs versteuert werden. Nach 10 Jahren soll es zu einem Inflationsabschlag von 2,5 % pro Jahr kommen, maximal aber 50 %. Ebenso ist geplant, dass man Instandsetzung und Herstellungsaufwendungen geltend machen kann. &lt;i&gt;„Die Leidtragenden sind die Käufer, die langfristig denken und etwa für ihre Kinder Wohnungen kaufen und diese im Zuge z.B. eines Hauskaufs wieder veräußern“, &lt;/i&gt;so Reikersdorfer.
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:20:54 GMT</pubDate><title>Angeregte Diskussion beim 5. Bühnen(früh)stück an der Bruckneruni</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Anton-Bruckner-Privatuniversitaet/Angeregte-Diskussion-beim-5.-Buehnen-frueh-stueck-an-der-Bruckneruni</link><description>
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Frauen&lt;/b&gt; aus &lt;b&gt;Wirtschaft, Medien, Kunst und Wissenschaft&lt;/b&gt; trafen sich am &lt;b&gt;17. Februar 2012&lt;/b&gt; auf der &lt;b&gt;Bühne der Anton Bruckner Privatuniversität&lt;/b&gt; zum &lt;b&gt;Bühnen(früh)stück&lt;/b&gt;. &lt;b&gt;„Frauen-Netzwerke kontra Männer-Seilschaften“&lt;/b&gt; war das Thema, das &lt;b&gt;Marianne Betz&lt;/b&gt; (Rektorin Anton Bruckner Privatuniversität) mit &lt;b&gt;Alexandra Föderl-Schmid&lt;/b&gt; (Der Standard), &lt;b&gt;Elisabeth Haschke-Becher&lt;/b&gt; (Krankenhaus der Elisabethinen Linz), &lt;b&gt;Gabriele Kössler&lt;/b&gt; (Kössler &amp; Partner) und &lt;b&gt;Ulrike Sych&lt;/b&gt; (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) am Podium mit einer Reihe geladener Frauen diskutierten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Das Bühnen(früh)stück&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die exklusive Frauengesprächsrunde &lt;b&gt;Bühnen(früh)stück&lt;/b&gt; fand bereits zum fünften Mal statt. Einige Damen am Podium und eine erlesene Gruppe im Publikum erörtern auf der Bühne des Großen Saals der Anton Bruckner Privatuniversität bei einem Frühstück jeweils ein frauenspezifisches Karrierethema. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Unter den Anwesenden:&lt;/b&gt; Eugenia Cojocaru (Linz Center of Mechatronics), Marlene Dikany-Lehner (Brenner &amp; Company), Verena Hahn (rubicom Agentur für Unternehmensgeschichte), Maria Haslehner (Schlemmerei – Feinstes aus Österreich), Eva Huber-Stockinger (huber, ebmer, partner Rechtsanwälte), Ernestine Lumper-Wiesinger (LUMPER-WIESINGER Gegensteuern), Brigitte Mössenböck (Anton Bruckner Privatuniversität), Angela Orthner (ehem. Präsidentin des OÖ. Landtages), Christa Ratzenböck (Mezzosopranistin), Ingeborg Rauss (Künstlerin), Anna Scheurecker (Radiologin), Olivia Schimek-Hickisch (Architektin), Ingeborg Strauss (Oberbank), Ursula Zidek-Etzlstorfer (SUCCEASE – Consulting | Coaching | Alexandertechnik)
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Mon, 13 Feb 2012 12:01:19 GMT</pubDate><title>20 Jahre OTTO Österreich</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/OTTO/20-Jahre-OTTO-Oesterreich</link><description>
&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;&lt;b&gt;Otto Group in Österreich erfolgreich: Umsatz von 75 Mio. Euro in 1992 auf heute 360 Mio. Euro verfünffacht&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;&lt;b&gt;UNITO erwartet im Geschäftsjahr 2011/12 den höchsten Umsatz und das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;&lt;b&gt;Marke OTTO: &lt;/b&gt;
&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;&lt;b&gt;Online-Wachstum für 2012 mit 13% doppelt so hoch wie im Markt erwartet&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;&lt;b&gt;Österreichs größter Online-Shop für Mode, Marken und Lifestyle mit 1 Mio. Artikeln&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;&lt;b&gt;Start eines neuen Trachteneinkaufs mit hoher Wertschöpfung in Österreich&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;&lt;b&gt;Dr. Michael Otto, Aufsichtsratsvorsitzender der Otto Group, auf Besuch in Wien&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
Die Otto Group, weltweit der größte Online-Händler für Fashion und Lifestyle mit Sitz in Hamburg, ist in Österreich mit 17 Einzelgesellschaften vertreten. Die UNITO Versand &amp; Dienstleistungen GmbH ist mit den drei Versandhandelsmarken OTTO, Universal und Quelle sowie dem Finanz- dienstleister OKO am österreichischen Markt sehr erfolgreich vertreten. Darüber hinaus ist die Otto Group mit den Spezialversendern Witt Weiden (seit 1993), Heinrich Heine (seit 1995), Manufactum (seit 1996), Alba Moda (seit 1997), Sport Scheck (seit 1997), My Toys (seit 1999), 3 Pagen / 3 Suisses (seit 2000), Bon Prix (seit 2006), Sieh an! (seit 2006) und Frankonia sowie dem Logistik-Dienstleister Hermes (seit 2007) und dem Inkassounternehmen EOS ÖID in Österreich vertreten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
In Österreich geht OTTO aus dem 1894 in Graz gegründeten und im Jahr 1988 von der Otto Group erworbenen Versandhaus „Moden Müller“ hervor, der erste OTTO-Katalog erscheint im Jahr 1992. Grund also, in diesem Jahr das 20-jährige Bestehen von OTTO Österreich zu feiern.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der heutige Erfolg der Marke OTTO ist auf die frühzeitige und konsequente Ausrichtung des Geschäftsmodells auf den boomenden E-Commerce zurückzuführen. Der Online-Shop auf ottoversand.at ist der drittgrößte Online-Shop in Österreich und der größte Online-Shop für Mode, Marken und Lifestyle. Aktuell werden mehr als 75% des Umsatzes im Internet erzielt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Im Jahr 2012 plant OTTO ein Online-Wachstum von 13% und somit eine deutlich dynamischere Entwicklung als der österreichische Handel insgesamt mit einem von OTTO prognostizierten Wachstum von nur 1 bis 2%; für den E-Commerce-Markt in Österreich geht OTTO von einem Wachstum von 5 bis 6% aus. &lt;i&gt;„OTTO wird seine führende Rolle im österreichischen E-Commerce-Markt weiter ausbauen und mehr als doppelt so stark wachsen wie der Markt“&lt;/i&gt;, erklärt Mag. Harald Gutschi, Sprecher der Geschäftsführung von OTTO Österreich.
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:51:50 GMT</pubDate><title>Ergebnis der Weltmeisterschaft FITA Indoor in Las Vegas</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/OeBSV/Ergebnis-der-Weltmeisterschaft-FITA-Indoor-in-Las-Vegas</link><description>
&lt;p&gt;
Im Spielerparadies Las Vegas hat sich das Glück gegen unseren Finalisten entschieden: Heribert Dornhofer muss sich leider mit dem undankbaren 4. Platz begnügen. Brady Ellison / USA, der Weltranglisten-Führende schießt im kleinen Finale einen außerirdischen Score von drei mal 30, das ist die maximal mögliche Punktezahl, während Heribert Dornhofer „nur“ mit sehr guten 28, 28, 29 gegenhalten kann.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das Goldfinale entscheidet im Stechen Marco Galiazzo / ITA vor Jake Kaminski / USA für sich.
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:40:39 GMT</pubDate><title>Weltmeisterschaft FITA Indoor in Las Vegas_USA</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/OeBSV/Weltmeisterschaft-FITA-Indoor-in-Las-Vegas_USA</link><description>
&lt;p&gt;

Eine Sensation bahnt sich an!&lt;br /&gt;Heribert Dornhofer steht im kleinen Finale gegen den Weltranglisten-Führenden 2011, Brady Ellison/USA.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Die heurige Indoor-WM findet in Las Vegas vom 5. bis 9. Februar 2012 statt. Österreich ist mit einem Olympic Recurve und drei Compound Schützen vertreten.&lt;br /&gt;
Heribert Dornhofer vom BSC Edelweiß Hartberg/Steiermark hat bereits in der Qualifikationsrunde den amtierenden Olympia Sieger, Viktor Ruban/UKR hinter sich gelassen. Nach zwei erfolgreichen Eliminationsrunden schlug er im Viertelfinale den Weltklasseschützen und mehrfachen Weltrekordhalter Michele Frangilli/ITA. Der nächste Italiener Marco Galiazzo beendete den Run von Heribert Dornhofer und verwies ihn in das „kleine“ Finale um die Bronzemedaille, das am Donnerstag stattfindet. Da wird sich zeigen, ob ihm Las Vegas neben seinem Können auch das notwendige Quäntchen Glück bringt.&lt;br /&gt;Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:22:33 GMT</pubDate><title>Winterjazznites</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Anton-Bruckner-Privatuniversitaet/Winterjazznites</link><description>
&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Donnerstag 9. Februar 2012, ab 18:00 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Freitag, 10. Februar 2012, ab 18:00 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kleiner und Großer Saal, Anton Bruckner Privatuniversität&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Eintritt: EUR 10,- / ermäßigt EUR 5,- für Schüler/innen und Studierende&lt;br /&gt;
Freier Eintritt für Studierende und Lehrende der Anton Bruckner Privatuniversität&lt;br /&gt;
Ermäßigungen: 10% für Ö1-Clubmitglieder (gilt auch für die Begleitperson), 20% für Mitglieder des Vereins UNIsono – Freunde der Anton Bruckner Privatuniversität&lt;br /&gt;Karten: Veranstaltungsbüro, E-Mail: &lt;a href="mailto:va-buero@bruckneruni.at" target="_self"&gt;va-buero@bruckneruni.at&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Die alljährlichen Winterjazznites des Instituts für Jazz und Improvisierte Musik (JIM) der Anton Bruckner Privatuniversität erfreuen sich großer Beliebtheit! Am 9. und 10. Februar 2012 laden die besten Ensembles der Studierenden wieder in beide Säle zu einem spannenden Konzertmarathon mit Jazz in seiner ganzen Vielfalt. &lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Dass die Leistungen der JIM Ensembles den internationalen Vergleich selbst mit den Größen des Jazz nicht scheuen müssen, beweisen die bereits seit einigen Jahren bestehenden JIP Support Konzerte vor den Hauptacts im Jazzabonnement des Brucknerhauses. Bei unseren Winterjazznites haben Sie die Möglichkeit, die spannenden, musikalisch höchst unterschiedlichen Projekte an zwei Tagen geballt zu erleben. Dazu wünsche ich allen abenteuerlustigen Zuhörern und Zuhörerinnen viel Vergnügen!&lt;br /&gt;Christoph Cech
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Programmablauf:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;b&gt;9.2.:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
18:00 Uhr, kleiner Saal: Elfi Aichinger und Harry Sokal&lt;br /&gt;
19:00 Uhr, kleiner Saal: The Coltrane Trip coached by Harry Sokal&lt;br /&gt;
20:00 Uhr, kleiner Saal: New Vocal Music Ensemble coached by Elfi Aichinger&lt;br /&gt;
21:00 Uhr, kleiner Saal: Pure Art Sextett&lt;br /&gt;22:00 Uhr, kleiner Saal: Carpaccio Trio
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;b&gt;10.2.:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
18:00 Uhr, kleiner Saal: Ausländerbüro&lt;br /&gt;
19:00 Uhr, großer Saal Bühne: Andreja Hristic Trio „Dark Sequence of my Dream“ (BA Diplom)&lt;br /&gt;
20:00 Uhr, kleiner Saal: David Six „Matador“&lt;br /&gt;
21:00 Uhr, großer Saal Bühne: Helmut Kaplan Trio&lt;br /&gt;22:00 Uhr, kleiner Saal: Heavy Weather Trio
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Studierende des Instituts JIM der Anton Bruckner Privatuniversität&lt;br /&gt;Programmkoordination: Christoph Cech
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:18:35 GMT</pubDate><title>Megatrend Mechatronik</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/ACCM/Megatrend-Mechatronik</link><description>
&lt;p&gt;
Am 3. Februar 2012 machte sich Nationalratspräsidentin Mag.a Barbara Prammer ein Bild davon, wie die Technologien der Zukunft entstehen. Im Austrian Center of Competence in Mechatronics (ACCM) im Linzer Science Park beschäftigen sich die Forscher mit einigen zentralen Fragen unserer Zeit. Durch die intensive Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft wird ein wertvoller Beitrag zur Wertschöpfung geleistet. Innerhalb von nur drei Jahren verdoppelte das ACCM seine Umsatzerlöse auf knapp 12 Millionen Euro. Die Forschungs- und Entwicklungsplattform schafft über seine nationalen und internationalen Partner (derzeit 34 wissenschaftliche und 58 Firmenpartner) auch eine Vielzahl an Arbeitsplätzen. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Innovationen sind der Motor für Wachstum&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das ACCM sucht Lösungen für die globalen Herausforderungen der Zukunft, die sogenannten Megatrends. Dazu gehören etwa erneuerbare Energien oder die ressourceneffiziente Produktion. Das Trägerkonsortium des ACCM setzt sich aus den umsetzungsorientierten Partnern LCM (Linz Center of Mechatronics) und der voestalpine Stahl GmbH sowie der Johannes Kepler Universität Linz als wissenschaftlichem Träger zusammen. Das umfassende internationale Netzwerk an wissenschaftlichen und unternehmerischen Partnern macht es möglich, Vorhaben mit langfristigem, strategischem Charakter und hohem Umsetzungsrisiko zu realisieren.&lt;i&gt; „Mit dem Zusammenwirken von ACCM, LCM und Firmenpartnern decken wir die gesamte Innovationskette von der Idee bis hin zum fertigen Produkt ab“&lt;/i&gt;, präzisiert ACCM-Geschäftsführer DI Gerald Schatz dieses in Europa einzigartige Vorzeigemodell. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Forschung und Entwicklung begünstigen Wettbewerbsfähigkeit&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs wird in entscheidendem Maße von der Forschungsintensität beeinflusst. &lt;i&gt;„Unternehmen, die forschen, sind wettbewerbsfähiger und stärken den Wirtschaftsstandort Österreich“&lt;/i&gt;, ist Barbara Prammer von der Effektivität des ACCM überzeugt. Im Geschäftsjahr 2012 wird das Exzellenzzentrum einen Umsatz von ca. 12 Millionen Euro erwirtschaften. Die Konsequenz einer Ausweitung der Investitionen in F&amp;E ist ein höheres Unternehmenswachstum in den Folgejahren. &lt;i&gt;„Das ACCM vergibt die Fertigung der Produkte an Zulieferbetriebe, was für die Sicherung von zahlreichen Arbeitsplätzen sorgt“&lt;/i&gt;, erklärt ACCM-Geschäftsführer DI Dr. Markus Brummayer.
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:13:48 GMT</pubDate><title>Fleischgenuss mit Expertise</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Maximarkt/Fleischgenuss-mit-Expertise</link><description>
&lt;p&gt;
Die Maximarkt-Mitarbeiter Alois Michlmayr und Heinrich Raaber dürfen sich ab sofort mit dem Titel „Diplomierter Fleischsommelier“ schmücken. In einem mehrwöchigen Intensivlehrgang haben sie sich umfassendes Hintergrundwissen rund um Fleisch- und Wurstwaren angeeignet. Für Maximarkt ist diese Zusatzqualifikation eine wertvolle Bereicherung – sowohl im Einkauf, als auch in der Kundenberatung.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;i&gt;„Ein gutes und kompetentes Verhältnis zu unseren Kunden und Lieferanten ist uns sehr wichtig. Vor allem im Frischebereich setzen wir auf beste Waren und professionelle Beratung. Mit den erworbenen Fachkenntnissen unserer beiden diplomierten Fleischsommeliers können wir hier einen zusätzlichen Mehrwert schaffen“&lt;/i&gt;, erklärt Maximarkt-Geschäftsführer Thomas Schrenk.&lt;br /&gt;
Alois Michlmayr (54) ist bei Maximarkt als Category Manager filialübergreifend für den Ein- und Verkauf der Fleisch- und Wurstwaren zuständig; Heinrich Raaber (47) ist Fleischhauermeister im Maximarkt Wels. Beide sind bereits seit über 20 Jahren im Unternehmen tätig und haben in der Ausbildung zum diplomierten Fleischsommelier ihr Wissen aufgefrischt, aber auch viel Neues gelernt.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Sowohl die Inhalte, als auch die regen Diskussionen mit Branchenkollegen waren ein großer Gewinn für uns. Im Mittelpunkt stand stets Fleisch als hochwertiges Lebensmittel mit seinen unglaublich vielen Facetten“&lt;/i&gt;, fasst Alois Michlmayr zusammen.
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:31:22 GMT</pubDate><title>Bach_Die Kunst der Fuge</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Anton-Bruckner-Privatuniversitaet/Bach_Die-Kunst-der-Fuge</link><description>
&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Dienstag, 31. Jänner 2012, 19:30 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Großer Saal, Anton Bruckner Privatuniversität&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eintritt frei&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Claire Pottinger-Schmidt,&lt;/b&gt; Viola da Gamba und Leitung
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Keine andere Komposition Johann Sebastian Bachs ist derart von der Aura des Rätselhaften umgeben wie „Die Kunst der Fuge“.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Studierende und Lehrkräfte der Abteilung für Alte Musik der Anton Bruckner Privatuniversität werden am 31. Jänner 2012 um 19:30 Uhr Ausschnitte des legendären Fugenzyklus Bachs in verschiedenen Instrumentalbesetzungen aufführen. Abwegige Spekulationen, nachweisbare Pläne und Absichten Bachs, noch offene Fragen und philosophische Anmerkungen werden mit Musik und Wort dargestellt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Ausführende&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Marcela Lechtova | Hiroko Huemer, Traversflöte (Klasse Claire Genewein)&lt;br /&gt;
Stjepan Nodilo, Barockoboe (Klasse Carin van Heerden)&lt;br /&gt;
Lea Priemetzkofer | Veronika Traxler | Wolfgang Heiler, Blockflöte (Klasse Michael Oman)&lt;br /&gt;
Michael Oman, Blockflöte&lt;br /&gt;
Petra Samhaber-Eckhardt | Veronika Hecher, Barockvioline (Klasse Michi Gaigg)&lt;br /&gt;
Sara Mosetti | Corrado Cicuttin, Barockviola (Klasse Michi Gaigg)&lt;br /&gt;
Shelley-Anne Harrisberg, Barockcello (Klasse Claire Pottinger)&lt;br /&gt;
Florian Giesa, Barockcello (Klasse Andreas Pözlberger)&lt;br /&gt;
Martin Riccabona, Cembalo (Klasse Jörg Halubek)&lt;br /&gt;Sabine Schwarz, Cembalo und Orgel (Klasse Brett Leighton)
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;BIOGRAFIE&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Claire Pottinger&lt;/b&gt; studierte modernes Cello und Dirigieren an der Universität Toronto, wo sie den Bachelor of Music erwarb. 1990 kam sie nach Basel an die Scola Cantorum Basiliensis, um bei Paolo Pandolfo Viola da Gamba und Christophe Coin Barockcello zu studieren. Seit 1997 unterrichtet sie Viola da Gamba sowie Barockcello und hält Seminare für historische Stimmungen an der Anton Bruckner Privatuniversität.
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:46:15 GMT</pubDate><title>Lorbeer Büromöbel GmbH:  Von der Planung bis zur Auslieferung innerhalb von 12 Tagen zum neuen Büro </title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/BComplete/Lorbeer-Bueromoebel-GmbH-Von-der-Planung-bis-zur-Auslieferung-innerhalb-von-12-Tagen-zum-neuen-Buero</link><description>
&lt;p&gt;
Einen ansehnlichen Erfolg konnte die Lorbeer Büromöbel GmbH mit Sitz in Zainach (Eggenfelden) erzielen: Ab sofort wird den Kunden die Produktion eines Büros innerhalb von 12 Tagen (exklusive Lieferzeit) garantiert. Der Kauf durch die Office Syncro GmbH, der Basis von BComplete &lt;a href="http://www.bcomplete.eu/" target="_self"&gt;www.bcomplete.eu&lt;/a&gt;, fand am 26. Oktober 2011 statt. Im letzten Geschäftsjahr generierte das bayerische Unternehmen einen Umsatz von 8.949.000 Euro und konnte bereits ein ausgeglichenes Ergebnis erzielen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Großunternehmen benötigen keine Büromöbellager mehr&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
„In nur zwei Monaten ist es uns gelungen, durch die Implementierung des neuen Fertigungskonzepts die Arbeitsabläufe im Unternehmen effizienter zu machen“, erklärt das österreichische Unternehmerehepaar Sabine und Marcus Haas, Inhaber der Office Syncro GmbH aus Korneuburg bei Wien. „12 Tage garantierte Lieferzeit für Büromöbel bedeutet, dass Großunternehmen kein Lager für Sessel, Tische und Organisationsmöbel benötigen. Der garantierte Liefertag ermöglicht eine taggenaue Planung und reduzierte Prozesskosten. Damit wurde bereits innerhalb kürzester Zeit die Attraktivität der Produkte gesteigert sowie der Ressourcenverbrauch verringert. Büros sind für uns Instrumente zur Erzielung von Erfolg und gerade deshalb ist es notwendig, unseren Kunden so rasch wie nur möglich eine schlüsselfertige Lösung zu garantieren.“ Ergänzend dazu sagt Herbert Mödlhammer, Geschäftsführer Lorbeer Büromöbel GmbH und Mitglied der Geschäftsführung der Office Syncro GmbH: „Die Kunden haben in den letzten Monaten wieder die Sicherheit gegenüber Lorbeer gewonnen. Für 2012 erwarten wir, dass sich die positiven Entwicklungen fortsetzen werden.“
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:38:21 GMT</pubDate><title>13 neue Oberärzte im Klinikum Wels Grieskirchen ernannt</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Klinikum-Wels-Grieskirchen/13-neue-Oberaerzte-im-Klinikum-Wels-Grieskirchen-ernannt</link><description>
&lt;p&gt;

Das Klinikum Wels - Grieskirchen, eine Einrichtung der Kreuzschwestern und Franziskanerinnen, leistet mit zukünftig 27 Abteilungen bzw. Instituten, 2 Departments und einem Fachschwerpunkt sowie 1.227 Betten einen wertvollen Beitrag zur Gesundheitsversorgung der Bevölkerung Oberösterreichs und ist der größte Arbeitgeber der Region.&lt;br /&gt;Rund 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon über 500 ÄrztInnen, tragen durch ihre fachliche und menschliche Kompetenz wesentlich zum Erfolg des 5.-größten Krankenhauses Österreichs bei. Im Jahr 2011 wurden im Klinikum Wels - Grieskirchen über 78.000 Patienten stationär behandelt, die durchschnittliche Verweildauer der Patienten betrug dabei 4,56 Tage, was einen erneuten Rückgang im Vergleich zu den Vorjahren entspricht. Dies spiegelt auch den medizinischen Fortschritt und die damit verbundene Zunahme von tagesklinischen Behandlungen wider.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die operative Gesamtverantwortung im Klinikum Wels - Grieskirchen wird von den beiden Geschäftsführern Mag. Dietbert Timmerer und Sr. Franziska Buttinger getragen. Herr Mag. Gerhard Posch, Vorstand der Kreuzschwestern Europa Mitte GmbH, hat den Vorsitz im Aufsichtsrat der Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH inne.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Das Jahr 2011 im Klinikum Wels - Grieskirchen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das Jahr 2011 war gekennzeichnet von vielseitigen Innovationen, im medizinischen, im technischen und auch im organisatorischen Bereich. „Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle die ausgezeichnete Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ohne deren Einsatz, deren Forschergeist und deren Durchsetzungswillen vieles nicht möglich gewesen wäre!“ zeigt sich Sr. Franziska Buttinger stolz.&lt;br /&gt;
„Der erfolgreiche Einsatz des Da Vinci Roboter Systems in der Urologie und der Gynäkologie, die Elektrochemotherapie bei Hauttumoren und Metastasen, die chirurgische Implantation von Hörhilfen (Mittelohr- und Innenohrimplantate), die Zertifizierung der Hornhautbank, neue diagnostische Verfahren in der Pathologie und Mikrobiologie oder das neue Konzept zur Prothesenversorgung älterer Menschen bei Beinamputationen, sind nur einige Beispiele, die ich hier hervorheben kann!“ so Mag. Timmerer. &lt;br /&gt;Im Bereich der Organisation hat man mittels Tätigkeitsumschichtungen zwischen den Berufsgruppen Ärzte/ Pflegekräfte/ Stationsassistentinnen/ Servicekräften einen wesentlichen Eckpfeiler für die Zukunft gesetzt: „Die scheinbar einfache Idee, dass jede Berufsgruppe primär das machen soll, wozu sie am besten ausgebildet ist, und beispielsweise nicht wegen administrativer Tätigkeiten den Kontakt zum Patienten verliert, hat nicht nur zu hoher Mitarbeiterzufriedenheit, sondern auch zu einer Verbesserung der Versorgung der Patienten geführt!“ berichtet Mag. Timmerer. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Auch die Etablierung des Netzwerkes WE.G.E 42 zur Prozessoptimierung zwischen allen Unternehmungen im Gesundheits- und Sozialsystem in der Versorgungsregion Wels/ Wels Land/ Grieskirchen/ Eferding ist ein Vorzeigebeispiel für ganz Österreich (Details siehe www.lebenswege-online.at).&lt;br /&gt;„Das neue Jahr startet für uns mit vielen Herausforderungen, aber auch große Chancen. Durch die Spitalsreform sahen wir uns schon im Jahr 2011 gezwungen, diverse Organisationen und Abläufe zu überdenken und neu zu strukturieren. Unter anderem wurden die beiden radiologischen Institute am Standort Wels bereits zu einem Institut zusammengeführt und die Laborinstitute unter eine gemeinsame Leitung gestellt. Durch die gemeinsame Ressourcennutzung können so Kosten eingespart werden. Wenn es uns gelingt, noch mehr Effizienzpotentiale zu erzielen und damit noch wirtschaftlicher zu werden, werden wir auch in Zukunft - trotz hohem finanziellen Druck im Gesundheitssystem - unserer Bevölkerung in der Region weiterhin eine sehr gute Versorgung und Hochleistungsmedizin anbieten können. Das lässt uns sehr positiv ins neue Jahr starten“ blickt Mag. Dietbert Timmerer, Geschäftsführer Klinikum Wels - Grieskirchen, optimistisch in die Zukunft.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
„Das Klinikum Wels - Grieskirchen kann auf ein breites Fundament und eine jahrzehntelange Erfahrung als medizinischer Spitzenreiter zurückgreifen. Besonders auch der Spirit eines Ordenskrankenhauses, getragen von den Werten der Kreuzschwestern und Franziskanerinnen, helfen in diesen herausfordernden Zeiten optimistisch, konstruktiv und innovativ zu bleiben!“ zeigt sich Mag. Gerhard Posch, Aufsichtsratsvorsitzender Klinikum Wels - Grieskirchen stolz. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Lehre und Forschung im Klinikum Wels - Grieskirchen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Als Schwerpunktkrankenhaus ist das Klinikum Wels - Grieskirchen stets bemüht, medizinische Forschung und Studien voranzutreiben und mitzugestalten. Moderne, qualitativ hochwertige Medizin ist nur gegeben bei gleichzeitiger Tätigkeit der Mediziner in Forschung und Lehre (Studien, internationale Kongresse, medizinische Publikationen, Vorlesungen an Universitäten, etc.). Die 13 im Haus tätigen Universitätsprofessoren und – dozenten sorgen dafür, dass die Innovationen und Studien ins Haus Einzug halten und die PatientInnen von den international neuesten Erkenntnissen profitieren. Internationale Qualitätsvergleiche (z.B. Vermont Oxford Studie) sind Beweis dafür, dass das Klinikum Wels - Grieskichen auch grenzüberschreitend medizinisch auf höchstem Niveau steht. Ärzte mit bester internationaler Reputation betreuen, forschen und lehren im Klinikum Wels - Grieskirchen. Die erstklassige Ausbildung des Personals ist wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Philosophie. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
„Ob gezielte Turnusärzteausbildung, umfassendes Aus- und Weiterbildungsangebot in unserem Ausbildungszentrum für Pflegeberufe, als Teilhaber der FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH oder als gutes Lehrkrankenhaus – höchstes Wissen ist in unserem Haus immer Standard“, ergänzt Mag. Timmerer.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;b&gt;13 neue Oberärzte sichern die medizinische Kompetenz &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Einen besonders wichtigen Aspekt für die Qualität eines Krankenhauses bietet der so genannte Mittelbau, die Oberärzte und Oberärztinnen. &lt;br /&gt;„Die Qualität der Krankenanstalten ist für unser Gesundheitssystem und unsere Bevölkerung von unschätzbarem Wert. Die Oberärzte und Oberärztinnen leisten einen besonderen Beitrag zur Kompetenz und Spezialisierung des Hauses. Sie gehören damit zum Fundament für die Kompetenzsicherung und die Zukunft des Hauses. Wir sind stolz und erfreut, 13 neue Oberärzte am Klinikum Wels - Grieskirchen ernennen zu können!“ berichtet Mag. Timmerer.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Anrede Titel Vorname Nachname Bez.d.Organisationseinheit&lt;br /&gt;
Frau Dr. Adrienn Balogh Anästhesiologie &amp; Intensivmedizin 2&lt;br /&gt;
Frau Dr. Claudia Huemer Neurologie&lt;br /&gt;
Herr Dr. Adrian Kamper Kinder- und Jugendheilkunde&lt;br /&gt;
Frau Dr. Susanne Messie-Werndl Chirurgie 3 GR&lt;br /&gt;
Frau Dr. Bettina Metschitzer Neurologie&lt;br /&gt;
Herr Stephan Nohlen Orthopädie&lt;br /&gt;
Herr Dr. Roland Nömeyer Interne 1 (Gastroenterologie)&lt;br /&gt;
Herr Dr. Hannes Priglinger Radiologie 1&lt;br /&gt;
Frau Dr. Katharina Przybilla Anästhesiologie &amp; Intensivmedizin 2&lt;br /&gt;
Herr Dr. Alexander Schwertner Unfallchirurgie&lt;br /&gt;
Herr Dr. Dieter Wally Anästhesiologie &amp; Intensivmedizin 2&lt;br /&gt;
Frau Dr. Angelika Weiß Hals-, Nasen- &amp; Ohrenkrankheiten&lt;br /&gt;Herr Dr. Martin Windpessl Interne 4 (Nephrologie und Onkologie)
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:17:57 GMT</pubDate><title>Communicate – JIM on stage</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Anton-Bruckner-Privatuniversitaet/Communicate-JIM-on-stage4</link><description>
&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Donnerstag, 19. Jänner 2012, 19:30 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Anton Bruckner Privatuniversität, Kleiner Saal&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eintritt frei&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Communicate – JIM on stage ist das Motto der monatlichen Konzertreihe des Instituts für Jazz und Improvisation JIM. Studierende treten gemeinsam mit Lehrenden auf, kommunizieren miteinander und mit dem Publikum. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der letzte Termin der „Communicate“-Reihe im Wintersemester 2011/12 steht am 19. Jänner ab 19:30 Uhr auf dem Programm. Helmut Schönleitner präsentiert im ersten Teil dieses Abends eine neue Generation ziemlich cooler Bassgitarristen. Allesamt Vertreter einer Musiker-Generation, die sich um die Emanzipation und Weiterentwicklung dieses multifunktionalen und ständig in Entwicklung stehenden Instrumentes bemühen. „Challenge &amp; Courage” bedeutet die vielseitigen Soundmöglichkeiten der elektrischen Bassgitarre zu erforschen und sie in unterschiedlichen musikalischen Sprachen anzuwenden. Die Möglichkeiten oder Unmöglichkeiten von 4-, 5-, 6- oder 7- Saiten und ein Lehrer, der mit seinen Studierenden in einer zukunftsträchtigen Beziehung steht… als Partner!
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Im zweiten Teil präsentiert Robert Pockfuss seine Master Examination.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;b&gt;featuring:&lt;/b&gt; Martin Baumgartner, Felipe Ramos, Helmut Schönleitner, Franz Teissl........bassguitars&lt;br /&gt;&lt;b&gt;special guest:&lt;/b&gt; Andreas Senn drums &amp; perc
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Institut Jazz und Improvisierte Musik (JIM)&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das Institut JIM der Anton Bruckner Privatuniversität hat sich in den letzten Jahren eine hohe Reputation unter Österreichs Jazzausbildungsstätten erworben. Viele junge Hochbegabte zieht es hierher, um Jazz in seiner Vielseitigkeit und unzähligen zeitgenössischen Spielformen zu erfahren, ohne dabei aber den Bezug zur Tradition zu vernachlässigen. Die Ensemblearbeit der Studierenden umfasst die Interpretation vorgegebener Stücke, das Einstudieren selbst komponierter Werke, sowie die präzise Leitung größerer Bands bis hin zur Big Band wie dem 25köpfigen „Think Bigger Orchestra".
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:15:51 GMT</pubDate><title>Balduin Sulzer – Konzert zum 80. Geburtstag </title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Anton-Bruckner-Privatuniversitaet/Balduin-Sulzer-Konzert-zum-80.-Geburtstag</link><description>
&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Freitag, 27. Jänner 2012&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;19:30 Uhr, Großer Saal, Anton Bruckner Privatuniversität&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Eintritt: EUR 10,- / ermäßigt EUR 5,- für Schüler/innen und Studierende&lt;br /&gt;
Ermäßigungen: 10% für Ö1-Clubmitglieder (gilt auch für die Begleitperson), 20% für Mitglieder des Vereins UNIsono – Freunde der Anton Bruckner Privatuniversität&lt;br /&gt;Karten: Veranstaltungsbüro, E-Mail: &lt;a href="mailto:va-buero@bruckneruni.at" target="_self"&gt;va-buero@bruckneruni.at&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;PROGRAMM&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Balduin Sulzer&lt;/b&gt; Bläsersinfonie „Pezzo Sinfonico“, Uraufführung&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Balduin Sulzer&lt;/b&gt; Episode für Violine solo, Bläser und Schlagwerk&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Igor Strawinsky&lt;/b&gt; Ebony-Concerto&lt;br /&gt;&lt;b&gt;George Gershwin&lt;/b&gt; Rhapsody in Blue
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Ausführende:&lt;/b&gt; Großes Bläser-Ensemble der Anton Bruckner Privatuniversität&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Solisten:&lt;/b&gt; Veronika Traxler, Violine (Klasse Wolfram Wincor))&lt;br /&gt;
Wolfgang Hörmanseder, Klarinette (Klasse Manfred Unterhuber)&lt;br /&gt;
Yernar Nurtazin, Klavier (Klasse Oleg Marshev)&lt;br /&gt;Sven Birch, Dirigent
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Balduin Sulzer ist eine schillernde Persönlichkeit. Komponist und ehemaliger Lehrer am Linzer Musikgymmnasium, wo er an Generationen von SchülerInnen sein Wissen und seine Begeisterung über Musik weitergab, Musikkritiker, Chorherr und Chorleiter im Stift Wilhering und vieles mehr. Sein prominentester Schüler, Franz Welser-Möst, spricht über ihn von einem „Phänomen“.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Anlässlich seines 80. Geburtstags widmet nun die Anton Bruckner Privatuniversität Balduin Sulzer am 27. Jänner 2012 um 19:30 Uhr ein Konzert. Am Programm finden sich so schwungvolle Werke wie Gershwins „Rhapsody in Blue“, Strawinskys vom Jazz inspiriertes „Ebony-Concerto“, Sulzers Episode für Violine solo, Bläser und Schlagwerk, und die Uraufführung seiner „Bläsersinfonie“ - als Geburtstagsständchen sozusagen...&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
„Pezzo Sinfonico“ nennt Balduin Sulzer sein uraufzuführendes Werk: eine „große Kammermusik“ für großes Bläserensemble, in der alle ausführenden Bläser solistisch besetzt sind.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
In seiner Episode für Violine solo, Bläser und Schlagwerk hören und sehen wir Personen, die agieren, eine mit ihrer Geige, die anderen, verschieden gruppiert, mit Blas- und Schlaginstrumenten. Die Musik fasst den Hörer an und lädt ein, auch die Musik gleichsam „anzufassen“ und ihre Oberfläche abzutasten, als wäre sie eine lebende Skulptur. 
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Mon, 09 Jan 2012 07:22:10 GMT</pubDate><title>Reichl und Partner Werbeagentur erweitert die Agenturleitung</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Reichl-und-Partner/Reichl-und-Partner-Werbeagentur-erweitert-die-Agenturleitung</link><description>
&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Mit 01.01.2012 hat die Reichl und Partner Werbeagentur einen zweiten Geschäftsführer: Mag. Helmut Raml, langjähriger Mitarbeiter und Senior Account Director, unterstützt Agenturchef Rainer Reichl fortan bei der Leitung der Werbeagentur.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
„Mit Helmut Raml als zweiten Geschäftsführer habe ich einen verlässlichen Partner an meiner Seite, der mit unserer Agentur bestens vertraut und maßgeblich an ihren Erfolgen beteiligt ist“, freut sich Rainer Reichl.&lt;br /&gt;
Mag. Helmut Raml begann seine Karriere bei Reichl und Partner bereits im Jahr 1995 als Etatdirektor. Aktuell zeichnet er für drei Beratergruppen verantwortlich und betreut vorwiegend Kunden aus dem Handels- und B2B-Bereich.&lt;br /&gt;
„Reichl und Partner kann man mit drei Worten sehr gut beschreiben: Leistung, Spaß und Stolz. In diesen Worten stecken der Esprit, die Begeisterungsfähigkeit und die Professionalität unserer Agentur. Und sie treffen auch auf die neuen Herausforderungen als Geschäftsführer zu. Ich freue mich sehr über das mir entgegengebrachte Vertrauen und die Wertschätzung meiner Arbeit“, erklärt Helmut Raml.&lt;br /&gt;Der 46-jährige Familienvater studierte Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing und Betriebsinformatik an der Universität Linz und hat sich auf ganzheitliche Kommunikation und strategische Planung spezialisiert. Neben der neuen Position als Geschäftsführer ist Helmut Raml auch weiterhin operativ als Berater tätig.
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Tue, 03 Jan 2012 08:38:36 GMT</pubDate><title>RE/MAX wächst auch in Wirtschaftskrise </title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/RE-MAX/RE-MAX-waechst-auch-in-Wirtschaftskrise</link><description>
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;RE/MAX, der Marktführer bei Immobilienvermittlung, steigerte 2011 das Transaktionsvolumen um 15% auf über 900 Mio. Euro&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Immobilien-Zukunfts-Index 2012 lässt Angebotsrückgang und Wertsteigerung erwarten&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt; &lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Entwicklung 2011&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
· +7,7% Steigerung bei den Verkaufs-Transaktionsseiten auf 8.200 im Jahr 2011
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
· +12,5% Steigerung bei Provisionsumsätzen im Jahr 2011
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
· Expansionskurs wird fortgesetzt - 1 Mrd. Euro Transaktionsvolumen in Sichtweite
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Erwartungen für 2012 - RE/MAX Immobilien-Zukunfts-Index 2012 inkl. Bundesländerzahlen&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
· Markführer erwartet Angebotsrückgang und Wertsteigerung
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
· Eigentums- und Mietwohnungen in zentraler Lage weiterhin begehrt
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
· Zinshäuser und Baugrundstücke sind im Trend
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
RE/MAX, Österreichs erfolgreichstes Immobilien-Maklernetzwerk, legt für das Jahr 2011 eine äußerst positive Bilanz vor: Der heimische Marktführer (&lt;a href="http://www.remax.at/" target="_self"&gt;www.remax.at&lt;/a&gt;) steigerte den Wert an vermittelten Immobilien (Transaktionsvolumen) auf über 900 Mio. Euro – dies entspricht einem Zuwachs von +15%. „Wie schon in den vergangenen Jahren konnte RE/MAX trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen den Erfolgskurs der letzten Jahre fortsetzen“, erklärt Alois Reikersdorfer, Regionaldirektor RE/MAX Austria. „Die Honorarumsätze stiegen um +12,5% (in Kärnten und Tirol sogar deutlich mehr) und die Anzahl der Geschäftsfälle (Transaktionsseiten) um +7,7% auf rund 8.200.“ Damit entwickelte sich das Franchise-System wesentlich besser als der Markttrend. 
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Mon, 02 Jan 2012 10:43:51 GMT</pubDate><title>Peter Moll ist neuer Geschäftsleiter der Eybl-Standorte Ried und Passau</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Intersport-Eybl/Peter-Moll-ist-neuer-Geschaeftsleiter-der-Eybl-Standorte-Ried-und-Passau</link><description>
&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Günter Hindelang (37) wechselt als Geschäftsleiter in die Intersport Eybl Filiale nach Wels und übergibt das Ruder an den Standorten Ried und Passau an Peter Moll (37). Peter Moll ist ein absoluter Sportprofi, der auf mehr als 14 Jahre Erfahrung im Einzelhandel zurückblickt. Zuletzt war der passionierte Ruderer Abteilungsleiter und stellvertretender Shopleiter bei Sports Experts in Haid. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
„Günter Hindelang und Peter Moll sind versiert im Sportartikelhandel und bringen ein umfassendes Branchen Know-how mit. Beide besitzen die nötige Kompetenz und Führungsqualität ihre Mitarbeiter zu motivieren und werden weiterhin einen herausragenden Service und Mehrwert für die Intersport Eybl-Kunden in dieser Region gewährleisten“, betont Mag. Florian Größwang, Geschäftsführer Intersport Eybl. &lt;br /&gt;
Peter Moll ist ausgebildeter Einzelhandelskaufmann und sammelte seine Handelserfahrung im Vertrieb bei Intersport XL und als Areamanager für Österreich bei einem bekannten Textilunternehmen. Als ehemaliger Ruderprofi beim Heeressportverband (HSNS = Heeressport- und Nahkampfschule) entdeckte der gebürtige Linzer schon früh seine Leidenschaft für den Sport. Noch heute entspannt der dreifache Familienvater gerne beim Laufen, Skifahren, Rudern und Mountainbiken Der Wechsel zu Intersport Eybl stellt einen weiteren Sprung auf seiner Karriereleiter dar.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;Günter Hindelang ist seit sieben Jahren beim führenden Sportartikelhändler Österreichs beschäftigt. Zuletzt leitete der gebürtige Oberallgäuer die beiden Eybl-Stores in Ried und Passau. Mit dem Wechsel in das Geschäft in Wels läutet Hindelang einen neuen, abwechslungsreichen Abschnitt in seiner beruflichen Laufbahn ein. Günter Hindelang ist staatlich geprüfter Tennis- und Skilehrer und hat eine Lehre zum Einzelhandelskaufmann abgeschlossen. 
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:46:41 GMT</pubDate><title>Rote Karte für Tiermord in der Ukraine!</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Reichl-und-Partner/Rote-Karte-fuer-Tiermord-in-der-Ukraine%21</link><description>
&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Reichl und Partner setzt ein deutliches Zeichen gegen die grausame Tötung von streunenden Hunden und Katzen in der Ukraine im Vorfeld der Fußballeuropameisterschaft 2012. Mit einer multimedialen Kampagne, die dem Tiermord die rote Karte zeigt, werden prominente Unterstützer und ein weltweites Agenturnetzwerk zum Mitmachen aufgefordert. Auf der eigens ins Leben gerufenen Website www.redcardforkillings.com mit Link zu einer Online-Petition kann jeder gegen den Tiermord aktiv werden.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Vorbereitungen für die Fußballeuropameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine laufen auf Hochtouren. Dazu gehört auch die Säuberung der Straßen von herrenlosen Hunden und Katzen. Statt auf eine nachhaltige Bestandsreduzierung durch Kastration wird in der Ukraine auf Eliminierung mit teilweise brutalen Mitteln gesetzt.&lt;br /&gt;
Aus diesem Anlass hat Reichl und Partner eine Kampagne entwickelt, die zwei Strategien gleichzeitig verfolgt: „Wir wollen mit dieser Aktion direkt die Öffentlichkeit erreichen und stellen unsere Kampagne kostenlos anderen Agenturen zur Verfügung, die unserem Beispiel folgen möchten“, erklärt Agenturchef Rainer Reichl das Konzept.&lt;br /&gt;
Die rote Karte gegen Tiermord wird ab 21. Dezember sowohl im Print-, als auch im Onlinebereich gezeigt. Auch prominente Tierschützer sollen gewonnen werden, um sich aktiv für die Kampagne zu engagieren. &lt;br /&gt;
Auf der Website www.redcardforkillings.com gibt es genauere Informationen zu den Massentötungen von ukrainischen Streunertieren, sowie zur Online-Petition der Care2 Community: „Tell Ukraine to stop burning animals alive“. Außerdem kann jeder User das Plakat mit der roten Karte herunterladen und weiterverbreiten. &lt;br /&gt;
Die Facebook-Seite www.facebook.com/RedCardForKillings ist mit der Website verlinkt und bietet den Usern des sozialen Netzwerks die Möglichkeit, immer auf dem aktuellsten Stand der Entwicklungen zu bleiben.&lt;br /&gt;„Die Reichl und Partner Communications Group ist Mitglied eines weltweiten Agenturnetzwerkes und wir nutzen diese Kontakte, um unserer Aktion eine möglichst große Plattform zu bieten. Fußball ist die populärste Sportart der Welt. Bei Tierquälerei als Randerscheinung im Vorfeld einer derartigen Großveranstaltung, die eigentlich die Massen begeistern sollte, ist die Empörung verständlich“, bekräftigt Rainer Reichl.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Rückfragehinweis:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Michael Obermeyr&lt;br /&gt;
Reichl und Partner PR GmbH&lt;br /&gt;
E-Mail: michael.obermeyr@reichlundpartner.at&lt;br /&gt;Tel.: +43/664/2505817
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:03:43 GMT</pubDate><title>Hermann Maier Kollektion ist der Renner im Weihnachtsgeschäft</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Intersport-Eybl/Hermann-Maier-Kollektion-ist-der-Renner-im-Weihnachtsgeschaeft</link><description>
&lt;p&gt;

Die positiven Schneeberichte aus den Skigebieten bescherten Intersport Eybl eine gute Kundenfrequenz in den Sportgeschäften. „Von den vier Einkaufswochenenden vor Weihnachten war der dritte Adventsamstag der stärkste Einkaufstag in diesem Jahr. An diesem Tag lag unser Umsatz um 50 Prozent über jenem im Vorjahr“, resümiert Mag. Florian Größwang, Geschäftsführer Intersport Eybl. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hermann Maier plant neue Seven Summits Kollektion&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Trotz fehlenden Schnees in Teilen Österreichs, schwingen sich viele Österreicher in Gedanken schon die Skipiste hinunter. „Die Seven Summits Kollektion, die Hermann Maier entworfen hat, ist der Renner im Weihnachtsgeschäft. Wir haben bereits die Hälfte der Skimode verkauft. Gemeinsam mit Hermann Maier arbeiten wir bereits an einer neuen Kollektion für 2012“, verkündet Größwang.&lt;br /&gt;
Auf konstant hohem Niveau hält sich der Verkauf von hochwertiger Wintersportmode von Kjus, Sportalm, Bogner, Spyder und Seven Summits. „Die Österreicher legen immer mehr Wert darauf beim Sporteln gut auszusehen und trendige Skimode mit den angesagten Farben zu tragen. EUR 400 geben die Wintersportler bereits durchschnittlich für ihre Skibekleidung aus“, erklärt Geschäftsführer Florian Größwang das heimische Modebewusstsein. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eybl-Gutschein ist beliebtes Geschenk&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Vielen Österreichern legt das Christkind heuer Eybl-Gutscheine unter den Christbaum. „So viele Gutscheine wie in der Vorweihnachtszeit haben wir noch nie verkauft. Hier liegen wir 5% über dem Vorjahr“, freut sich Größwang über den Zuwachs. &lt;br /&gt;
Die sportbegeisterten Österreicher schätzen auch das Online-Angebot von Intersport Eybl und die unkomplizierte Abwicklung. „Kunden, die wissen was sie wollen und keine zusätzliche Beratung benötigen bestellen im Onlineshop. Dort kaufen sie 24 Stunden und 7 Tage die Woche bequem von zu Hause aus ein und ersparen sich Hektik und Gedränge in den Geschäften“, ist Florian Größwang vom breiten Vertriebskonzept überzeugt. &lt;br /&gt;
Mit dem neuen eybl World Store in Vösendorf, weiteren 10 IS Eybl Megastores, 15 IS Eybl Shops und dem Online Shop (www.sport-eybl.com) ist der führende Sportartikelhändler in Österreich gut aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Öffnungszeiten IS Eybl Megastores in der Weihnachtszeit:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Donnerstag, 22. Dezember und Freitag, 23. Dezember: alle Stores verlängerte Öffnungszeiten bis 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
Samstag 24. Dezember: 09:00 – 13:00 Uhr&lt;br /&gt;
Freitag, 30. Dezember: 09:00 – 18:30 Uhr&lt;br /&gt;Samstag, 31. Dezember: 09:00 – 13:00 Uhr
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:31:40 GMT</pubDate><title>Neuer Marktleiter bei Maximarkt</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Maximarkt/Neuer-Marktleiter-bei-Maximarkt</link><description>
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Mag. Bernhard Repp (36) zeichnet ab sofort für die Leitung der Maximarkt-Filiale in Linz/Wegscheid verantwortlich. Der gebürtige Oberösterreicher blickt auf eine sportliche Karriere und einschlägige Handelserfahrung zurück.&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Nach dem Studium der Handelswissenschaften an der Universität Linz entschied sich Bernhard Repp für einen sportlicheren Weg und wechselte zum Studienzweig Sport – Management – Medien, welchen er im April dieses Jahres erfolgreich abschloss. Parallel dazu war er u.a. mehrere Jahre als Verkaufsberater und Geschäftsleiter beim führenden österreichischen Sportartikelhändler tätig. Seine Führungsqualitäten vertiefte der 36-jährige im Rahmen von Weiterbildungsprogrammen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;i&gt;„Mit Bernhard Repp konnten wir einen Handelsprofi für die Leitung unseres Linzer Standortes gewinnen und wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit“, &lt;/i&gt;erklärt Maximarkt-Geschäftsführer Thomas Schrenk.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Maximarkt, der Familienmarkt, setzt auf Lokalität und absolute Frische bei seinen Produkten. Die Kunden können aus über 55.000 Artikeln wählen – Marken- und Sortimentsvielfalt wird bei Maximarkt ganz groß geschrieben.&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Fotocredit: Maximarkt, Abdruck honorarfrei&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Über Maximarkt&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Maximarkt GesmbH wurde 1969 in Linz gegründet und ist seit 2002 ein Tochterunternehmen der INTERSPAR GesmbH. Die sieben Standorte in Oberösterreich und Salzburg mit 1.300 Mitarbeitern sind als Familienmärkte positioniert.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Weiter Informationen: &lt;a href="http://www.maximarkt.at" target="_self"&gt;www.maximarkt.at&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Thu, 15 Dec 2011 08:13:06 GMT</pubDate><title>Mehr als 3.500 Unterschriften aus dem Klinikum Wels - Grieskirchen</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Klinikum-Wels-Grieskirchen/Mehr-als-3.500-Unterschriften-aus-dem-Klinikum-Wels-Grieskirchen</link><description>
&lt;p&gt;

Als fünftgrößtes Krankenhaus in Österreich und eines der größten Ordensspitäler Europas genießt das Klinikum einen ausgezeichneten Ruf. In Sachen Gesundheit ist das Klinikum Wels - Grieskirchen als Hochleistungszentrum im oberösterreichischen Zentralraum ausgezeichnet platziert – die Patienten können auf ein breites Versorgungsangebot mit modernen Behandlungsstrukturen vertrauen.&lt;br /&gt;Um dies zu erhalten, ist die Errichtung einer medizinischen Universität in Oberösterreich notwendig, daher haben sich heute (1.12.2011) die Geschäftsführung und ärztliche Leitung gemeinsam mit den mehr als 3500 Mitarbeitern zur Unterschrift der OÖN Initiative Ärzte für Oberösterreich entschlossen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Mag. Gerhard Posch, Vorstand Kreuzschwestern Europa Mitte u. Aufsichtsratsvorsitzender „Das Klinikum Wels - Grieskirchen als größtes Krankenhaus Oberösterreichs ist ein Schwerpunktkrankenhaus, wo täglich neben höchsten medizinischen Leistungen auch Forschung und Lehre betrieben wird. Mit vielen aktiven Universitätsprofessoren in unserem Haus bildet es somit einen optimalen Stützpunkt zur Errichtung einer medizinischen Universität in Oberösterreich!“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Mag. Dietbert Timmerer, Geschäftsführung Klinikum Wels - Grieskirchen: „Das Bild des Taxi fahrenden Jungmediziners hat sich drastisch geändert. Wir sind hier gefordert, rasch umzudenken und zu handeln, damit die medizinische Versorgung in Oberösterreich weiterhin auf dem bestehenden hohen Niveau aufrecht erhalten bleiben kann. Die Errichtung einer medizinischen Universität in Oberösterreich, eine Veränderung des derzeitigen Ausbildungssystems für junge Ärzte, ein Überdenken der Krankenhausorganisation generell sind aus unserer Sicht daher unabdingbar!“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Prim. Doz. Dr. Johann Knotzer, ärztlicher Leiter Klinikum Wels - Grieskirchen: “Moderne, qualitativ hochwertige Medizin ist nur noch gegeben mit einer gleichzeitigen Aufgabe der Mediziner in Forschung und Lehre. Die zentrale Stellung Oberösterreichs liefert die ideale Infrastruktur für die Errichtung einer medizinischen Universität!“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Prim. Univ. Prof. Dr. Josef Thaler, Leitung der Abteilung für Innere Medizin IV Klinikum Wels - Grieskirchen: “Die medizinische Universität in Oberösterreich ist ein entscheidender Faktor für die zukünftige medizinische Versorgung. Die geplanten Schwerpunkte der Universität Altersforschung und Public Health sind zudem zukunftsweisend und entsprechen der demographischen Entwicklung und den Anforderungen unserer Gesellschaft!“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
OA. Dr. Thomas Muhr, stv. Ärztlicher Leiter Klinikum Wels - Grieskirchen: „Wir steuern mit riesen Schritten auf einen Ärztemangel zu, die medizinische Universität in Oberösterreich wäre die Lösung dieses Problems!“
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:54:23 GMT</pubDate><title>Einladung_REMAX Immobilien-Zukunfts-Trends 2012</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/RE-MAX/Einladung_REMAX-Immobilien-Zukunfts-Trends-2012</link><description>
&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;Über 10% Honorar-Wachstum bei RE/MAX&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Ungebrochene Nachfrage nach Anlage- und Vorsorgeimmobilien &lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Markttrends vom gesamten Immobilienmarkt und aus allen Bundesländern &lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Details zum RE/MAX Immobilien-Zukunfts-Index 2012&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Abgelaufenes Geschäftsjahr und Ziele für 2012&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Dienstag, 3. Jänner 2012, 10:00 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;NOVOMATIC FORUM / Salon Aichinger&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrichstraße 7, A-1010 Wien&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Redaktion!
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
RE/MAX präsentiert wieder zum Jahresanfang den aktuellen Immobilien-Zukunfts-Index, der österreichweit bei insgesamt 450 RE/MAX-Experten erhoben wurde.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wie werden sich Angebot, Nachfrage und Preis in den verschiedenen Immobilien-Kategorien und -Lagen entwickeln? Wohin wird sich der Immobilienmarkt 2012 bewegen? Welche Immobilien werden verstärkt gesucht? Wo besteht das größte Angebot? Wie entwickelt sich das Preisniveau? Welche Gegenden werden die Auf- und Absteiger im neuen Jahr?
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Ihre Gesprächspartner:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;Alois Reikersdorfer, Regionaldirektor RE/MAX Austria&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Mag. Anton Nenning, Managing Director RE/MAX Austria&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;

Wir freuen uns, Sie oder einen Vertreter Ihrer Redaktion begrüßen zu dürfen.&lt;br /&gt;Mit freundlichen Grüßen (für RE/MAX Austria)
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Dr. Wolfgang Wendy
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Reichl und Partner PR GmbH&lt;br /&gt;
Mobil: +43 (0)664 8284076&lt;br /&gt;
eMail: &lt;a href="mailto:wolfgang.wendy@reichlundpartner.at" target="_self"&gt;wolfgang.wendy@reichlundpartner.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;U.A.w.g
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:45:17 GMT</pubDate><title>Some Moments in the Dancers‘ Bodies</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Anton-Bruckner-Privatuniversitaet/Some-Moments-in-the-Dancers-Bodies</link><description>
&lt;p&gt;

Samstag, 17.12.2011&lt;br /&gt;
19:30 Uhr Beginn Tanzperformance&lt;br /&gt;Großer Saal, Anton Bruckner Privatuniversität
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

19:00 Uhr Einführung in den Tanzabend&lt;br /&gt;
Tanzsaal I&lt;br /&gt;
Über Körperlichkeiten und Bewegungsfindungen im zeitgenössischen Tanz&lt;br /&gt;Stückeinführungen und Hintergründe zum Tanzabend
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Eintritt frei
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Leitung Rose Breuss und Jianan Qu&lt;br /&gt;Tanz Alle Studierenden der 3 Bachelorjahrgänge am Institute of Dance Arts
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
International renommierte Tanzkünstler und –künstlerinnen wie Annette Lopez-Leal, Editta Braun, Johannes Randolf oder Jianan Qu zeichnen am Samstag, dem 17. Dezember 2011, 19.30h an der Bruckneruni mit den Studierenden Momentaufnahmen des tanzenden Körpers und zeigen ein facettenreiches Spektrum menschlichen Bewegens. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Aktuelle Kreationen und Rekonstruktionen aus dem zeitgenössischen Tanzrepertoire spannen einen Bogen über die Pluralität künstlerischen Schaffens am Institute of Dance Arts – IDA.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;Für Interessierte gibt es um 19:00 Uhr eine Einführung in den Tanzabend von und mit Rose Breuss. Erörtert werden insbesondere das Zusammenspiel von Trainings-Tanztechniken und die künstlerische Umsetzung, anhand von praktischen Beispielen werden Eigenkreationen wie auch das Tanzrepertoire gezeigt.
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:13:54 GMT</pubDate><title>Viertes Bühnen(früh)stück an der Anton Bruckner Privatuniversität</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Anton-Bruckner-Privatuniversitaet/Viertes-Buehnen-frueh-stueck-an-der-Anton-Bruckner-Privatuniversitaet</link><description>
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Frauen aus Wirtschaft, Medien, Kunst und Wissenschaft trafen sich heute auf der Bühne der Anton Bruckner Privatuniversität&lt;/b&gt; zum Bühnen(früh)stück. „Frauen als Querdenkerinnen – Wie Querdenken zum Erfolg führen kann“ war das Thema, das Marianne Betz (Rektorin Anton Bruckner Privatuniversität) mit Giorgia Rohrhofer-Meinhart (Journalistin), Rosemarie Schuller (Schuller &amp; Kneidinger Kommunikationsberatung), Eva Siegrist (OÖ. Gesundheits- und Spitals AG) und Michaela Walchshofer („Alte Metzgerei“ Linz) am Podium mit einer Reihe geladener Frauen diskutierten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Das Bühnen(früh)stück&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die exklusive Frauengesprächsrunde Bühnen(früh)stück fand bereits zum vierten Mal statt. Einige Damen am Podium und eine erlesene Gruppe im Publikum erörtern auf der Bühne des Großen Saals der Anton Bruckner Privatuniversität bei einem Frühstück jeweils ein frauenspezifisches Karrierethema. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Unter den Anwesenden:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Eugenia Cojocaru (Linz Center of Mechatronics), Daniela Freudenthaler (LIMAK Austrian Business School), Christine Haiden („Welt der Frau“), Renate Lugmayr (Reichl und Partner), Brigitte Mössenböck (Universitätsdirektorin Anton Bruckner Privatuniversität), Angela Orthner (ehem. Präsidentin des OÖ. Landtags), Margit Pillinger (Künstlerin), Ingeborg Rauss (Künstlerin), Wilma Steinbacher (BPW Club Linz - Business and Professional Women), Ingeborg Strauss (Oberbank), Ursula Zidek-Etzlstorfer (SUCCEASE)
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Fotocredit © Daniel Kauder/Land OÖ&lt;br /&gt;Abdruck honorarfrei bei Nennung des Fotografen
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Bildbeschriftung v.l.n.r.: &lt;br /&gt;
Gruppenfoto Podiumsrunde:&lt;br /&gt;Rosemarie Schuller (Schuller &amp; Kneidinger Kommunikationsberatung), Eva Siegrist (OÖ. Gesundheits- und Spitals AG), Marianne Betz (Rektorin Anton Bruckner Privatuniversität), Giorgia Rohrhofer-Meinhart (Journalistin), Michaela Walchshofer („Alte Metzgerei“ Linz)
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Pressekontakt:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Mag. Johanna Breuer, Anton Bruckner Privatuniversität&lt;br /&gt;
Wildbergstraße 18, 4040 Linz, Tel.: +43 732 / 70 1000 – 77 &lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href="mailto:j.breuer@bruckneruni.at" target="_self"&gt;j.breuer@bruckneruni.at&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.bruckneruni.at/" target="_self"&gt;http://www.bruckneruni.at&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:03:48 GMT</pubDate><title>Erste Trinkwasseraufbereitungsanlage von Kärcher in Österreich</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Kaercher/Erste-Trinkwasseraufbereitungsanlage-von-Kaercher-in-Oesterreich</link><description>
&lt;p&gt;
Ein zu hoher Gehalt von Nitrat im Trinkwasser*, das aus Hausbrunnen bezogen wird, gefährdet die Konsumenten in vielen Teilen Österreichs nicht nur gesundheitlich, sondern stellt diese oftmals vor große finanzielle Belastungen. So auch die Hausgemeinschaft Millöckergasse 9 /8401 Kalsdorf bei Graz (Steiermark) nachdem sie von den Verwaltungsorganen vor die Wahl gestellt wurde, entweder das Wohnhaus an die örtliche Wasserversorgung anzuschließen oder selbst etwas zu machen. Grund genug für die Steirer, Ausschau nach einer kostengünstigen Alternative zu halten: Statt einen direkten Anschluss an die örtliche Wasserversorgung zu errichten, beschlossen sie daher im Rahmen einer Eigentümerversammlung, ihre Gesundheit mittels einer modernen Trinkwasseraufbereitungsanlage WPC 600 von Kärcher zu schützen und den hauseigenen Brunnen weiter zu nützen. Umgesetzt wurde das Projekt in nur 14 Tagen, wobei der WPC 600 der erste seiner Art in Österreich ist.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
„Gerade dann, wenn der Anschluss an eine Wasserversorgung länger dauern würde, beziehungsweise zu hohe Kosten verursacht, ist die Trinkwasseraufbereitungsanlage WPC 600 die optimale Lösung“, so Darko Zavrl, Sprecher der Hausgemeinschaft. Ein weiterer Vorteil der Anlage von Kärcher ist, dass neben sonstigen Schadstoffen auch Kalk aus dem Wasser gefiltert wir. So wird das Wasser weicher und damit der Verbrauch an Waschmittel garantiert geringer. Grundsätzlich stellt das wartungsarme Gerät höchste Hygienestandards sicher. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;14.400 Liter täglich&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die kompakte WPC 600 BW-AM arbeitet nach dem Prinzip der Umkehrosmose, um Brack-, Brunnen- oder Oberflächenwasser trinkbar zu machen. Sie bereitet vollautomatisch – dazu gehört auch die periodische Rückspülung der Vorfilter – bis zu 14.400 l täglich auf, was in den Industrienationen dem Frischwasserbedarf von etwa 120 Personen entspricht. Ihr Herzstück ist ein Membranfilter, dessen Poren so fein sind, dass nur Wassermoleküle passieren können. Den notwendigen Druck liefert eine eigens von Hochdruckspezialist Kärcher entwickelte Pumpe aus Duplex-Edelstahl, sogar resistent gegen aggressives Salzwasser. Auch alle anderen wasserführenden Teile der Anlage sind korrosionsbeständig und zeichnen sich wie der wassergekühlte Motor durch hohe Standzeiten aus. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
*) Der Grenzwert für Nitrat bei Trinkwassernutzung liegt bei 50mg NO3 /l. Von einer Gefährdung des Grundwassers spricht man bereits ab 45 mg NO3 /l Quelle: Lebensministerium
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:52:26 GMT</pubDate><title>Viola, Voilà 2011 – Im Zeichen der Viola! </title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Anton-Bruckner-Privatuniversitaet/Viola-Voila-2011-Im-Zeichen-der-Viola%21</link><description>
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;18. bis 19. Dezember 2011&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Anton Bruckner Privatuniversität, Großer Saal&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Koordination und Leitung: &lt;b&gt;Predrag Katanic&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Am Sonntag, 18.12.2011 dreht sich an der Bruckneruni alles rund um das Instrument „Viola“: Lehrende, Studierende und Schüler/innen präsentieren beim &lt;b&gt;„Fest der Viola“&lt;/b&gt; die vielseitigen Facetten des &lt;b&gt;Altinstruments der Violinfamilie&lt;/b&gt;, das mit seinem samtigen und weichen Klang bezaubert.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das „Fest der Viola“ wartet mit einer Reihe von besonderen Darbietungen auf: Von der &lt;b&gt;Instrumentenausstellung&lt;/b&gt; bis zu &lt;b&gt;Workshops&lt;/b&gt; mit hochkarätigen Lehrenden, vom &lt;b&gt;Vortrag zur Körperhaltung&lt;/b&gt; beim Musizieren bis hin zu &lt;b&gt;Konzerten&lt;/b&gt; reicht das umfangreiche Programm rund um das Instrument. Im &lt;b&gt;abendlichen Gala-Konzert&lt;/b&gt; (Beginn um 19:00 Uhr) stellen die &lt;b&gt;Dozenten Erich Höbarth/Violine, Predrag Katanic/Viola und Thomas Riebl/Tenor-Viola mit Werken von Mozart, Schubert, Körber &lt;/b&gt;und&lt;b&gt; Tanejew&lt;/b&gt; ihr Können dem Publikum vor. 
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:12:58 GMT</pubDate><title>Statement Verkauf EM 2012 Fanartikel</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Intersport-Eybl/Statement-Verkauf-EM-2012-Fanartikel</link><description>
&lt;p&gt;

Statement Florian Größwang, Geschäftsführer IS Eybl: &lt;br /&gt;
„Die Fußball-Europameisterschaft ist global und auch für unser Unternehmen ein wichtiges Ereignis. Wir sind überzeugt, dass die UEFA die Gastgeberländer Polen und Ukraine nach bestem Gewissen ausgewählt hat. &lt;br /&gt;Wir bekennen uns klar gegen die brutale Beseitigung von Vierbeinern, wie sie jüngst aus der Ukraine bekannt wurde. Vielmehr sind wir strikt gegen jegliche Form der Tierquälerei und begrüßen die Entscheidung der ukrainischen Regierung die Hundetötungen zu stoppen. Mit dem Verkauf von Fanartikeln zur EM 2012 haben wir keinen Einfluss auf die Vorkommnisse in der Ukraine.“ 
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:38:30 GMT</pubDate><title>Klinikum Wels - Grieskirchen bietet Services für Mitarbeiter!</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Klinikum-Wels-Grieskirchen/Klinikum-Wels-Grieskirchen-bietet-Services-fuer-Mitarbeiter%21</link><description>
&lt;p&gt;
Als fünftgrößtes Krankenhaus Österreichs ist das Klinikum Wels – Grieskirchen auch einer der größten Arbeitgeber Österreichs mit rund 3.500 Mitarbeitern. Gerade im medizinischen Bereich wird von den Mitarbeitern viel gefordert, die zukünftige Entwicklung unserer Gesellschaft wird diesen Trend noch verstärken. Daher ist es umso wichtiger den Mitarbeitern und deren Anforderungen besonders Rechnung zu tragen. Das Klinikum Wels - Grieskirchen macht dies in umfassender Weise. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Mag. Dietbert Timmerer: Geschäftsführung Klinikum Wels - Grieskirchen&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
“Das Klinikum Wels - Grieskirchen ist nicht nur seinen Patienten, sondern auch seinen Mitarbeitern verpflichtet. Familienfreundliche Strukturen, ein Paket zur Gesundheits-prävention, umfassende Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung, und die Einhaltung unserer christlich geprägten Leitsätze waren immer schon Grundbedingung für uns. Mit der neuen Betriebsvereinbarung zum Schutz vor Diskriminierung, Gewalt und sexueller Belästigung sind wir nun noch ein Schritt weiter gekommen und hoffen damit, unseren Mitarbeitern einen Arbeitsplatz bieten zu können, der es ihnen ermöglicht ihr volles Potential auszuschöpfen und jeden Tag mit Freude zur Arbeit zu gehen!“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Sonja Reitinger: Betriebsratsvorsitzende Klinikum Wels - Grieskirchen&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
„Die MitarbeiterInnen unseres Hauses sind vielfach gefordert. Nachtschichten, psychische Belastungen und die teils körperliche sehr anstrengenden Tätigkeiten tragen ihren Teil dazu bei. Wir sind daher stolz, gemeinsam mit der Geschäftsführung Leistungen für die Beschäftigten erarbeitet zu haben, die uns allen helfen, den Arbeitsalltag besser zu meistern! Ich sehe die Betriebsvereinbarung gegen Gewalt am Arbeitsplatz als wichtigen Schritt in der Sensibilisierung aller MitarbeiterInnen für einen wertschätzenden Umgang miteinander. Weil vorsorgen besser ist als nachträglich eingreifen, setzen wir insbesondere auf Prävention. Deshalb wird es Schulungen für Führungskräfte, aber auch für das Pflegepersonal im Konfliktmanagement und im guten Umgang miteinander geben.“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Elisabeth Vondrasek: Frauenvorsitzende der Gewerkschaft vida&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
„Noch immer kommt es in vielen Betrieben vor, dass weggeschaut, verdrängt und verharmlost wird. Ich freue mich, dass die vida-Initiative ‚Tatort Arbeitsplatz. Gib der Gewalt im Job keine Chance’ erste Früchte trägt und es mutige Betriebe gibt, die sich ernsthaft mit dem Thema befassen. Wir von der Gewerkschaft vida wollen auch einen besseren rechtlichen Schutz für die Beschäftigten. Als Schritt in die richtige Richtung möchte ich in diesem Zusammenhang das Mobbing-Verbot erwähnen, das für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst gesetzlich verankert wurde. Wir wollen auch für die Privatwirtschaft ein derart eindeutiges gesetzliches Bekenntnis gegen Mobbing erreichen.“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Bilder: Rubra Foto, Abdruck honorarfrei&lt;br /&gt;
Sonja Reitinger (Zentralbetriebsrat Klinikum), Sissi Vondrasek (Frauenvorsitzende der Gewerkschaft VIDA), Bundesministerin Gabriele Heinisch Hosek, Mag. Dietbert Timmerer (Geschäftsführung Klinikum Wels- Grieskirchen)&lt;br /&gt;Mag. Timmerer (Geschäftsführung Klinikum Wels- Grieskirchen), Bundesministerin Gabriele Heinisch Hosek und Prim. Dr. Klaus Reisenberger (Leiter der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum)
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href="file:///C:%5CUsers%5Ckpa%5CAppData%5CLocal%5CTemp%5Cmsohtmlclip1%5C01%5Cclip_colorschememapping.xml" target="_self"&gt; &lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Wed, 30 Nov 2011 16:19:43 GMT</pubDate><title>Communicate – JIM on stage</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Anton-Bruckner-Privatuniversitaet/Communicate-JIM-on-stage3</link><description>
&lt;p&gt;

Donnerstag, 1. Dezember 2011, 19:30 Uhr&lt;br /&gt;
Anton Bruckner Privatuniversität, Kleiner Saal&lt;br /&gt;Eintritt frei
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Communicate – JIM on stage ist das Motto der monatlichen Konzertreihe des Instituts für Jazz und Improvisation JIM. Studierende treten gemeinsam mit Lehrenden auf, kommunizieren untereinander und mit dem Publikum. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das Retro Electric Jazz Trio, unter der Leitung von ao. Univ.Prof. Dejan Pecenko, gestaltet gemeinsam mit dem Dominik Eder New Quartet am 1. Dezember ab 19:30 Uhr den dritten Termin im Wintersemester 2011/12. Das Publikum bekommt an diesem Abend Werke des Vollblut-Jazzmusikers Dejan Pecenko zu hören, dargeboten unter seiner Mitwirkung vom Retro Electric Jazz Trio. Im Anschluss sorgt das Dominik Eder New Quartet für jazzige Klänge im Kleinen Saal der Bruckneruni. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Retro Electric Jazz Trio&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Dejan Pecenko Keyboard und Leitung&lt;br /&gt;
Helmut Schönleitner E-Bass&lt;br /&gt;Aron Werner Schlagzeug
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Dominik Eder New Quartet&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Dominik Eder Klavier&lt;br /&gt;
Michael Plank Saxophon&lt;br /&gt;
Christoph Schacherl Schlagzeug&lt;br /&gt;Stephan Mastnak Bass
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Institut Jazz und Improvisierte Musik (JIM)&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das Institut JIM der Anton Bruckner Privatuniversität hat sich in den letzten Jahren eine hohe Reputation unter Österreichs Jazzausbildungsstätten erworben. Viele junge Hochbegabte zieht es hierher, um Jazz in seiner Vielseitigkeit und unzähligen zeitgenössischen Spielformen zu erfahren, ohne dabei aber den Bezug zur Tradition zu vernachlässigen. Die Ensemblearbeit der Studierenden umfasst die Interpretation vorgegebener Stücke, das Einstudieren selbst komponierter Werke, sowie die präzise Leitung größerer Bands bis hin zur Big Band wie dem 25köpfigen „Think Bigger Orchestra".
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Wed, 30 Nov 2011 13:03:44 GMT</pubDate><title>TROMBONE ATTRACTION ist Gewinner des Ensemblewettbewerbs für Blechbläser </title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Anton-Bruckner-Privatuniversitaet/TROMBONE-ATTRACTION-ist-Gewinner-des-Ensemblewettbewerbs-fuer-Blechblaeser</link><description>
&lt;p&gt;
Der erste Preis des Ensemblewettbewerbs für Blechbläser an der Anton Bruckner Privatuniversität erging gestern, Dienstag, 29.11.2011 an das Ensemble TROMBONE ATTRACTION, bestehend aus den Mitgliedern Martin Riener, Stefan Obmann, Raphael Stieger und Christian Poitinger. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Mit dem Ensemblewettbewerb für Blechbläser setzt die Anton Bruckner Privatuniversität einen weiteren Akzent in der Nachwuchsförderung: der Wettbewerb fand am 28. und 29. November an der Bruckneruni statt und war mit einer Gesamtsumme von € 5.000,- dotiert. Die Preise wurden dankenswerterweise von der Oberbank und dem Brucknerbund OÖ gestiftet.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Rektorin Univ. Prof. Dr. Marianne Betz nahm als Vorsitzende der Jury gemeinsam mit den Vertretern der Preisstifter, Dipl.Kfm. Dr. Hermann Bell (Brucknerbund OÖ) und Günther Ott (Oberbank), die Preisverleihung vor.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Weitere Preise ergingen an: 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

LENTIA BRASS – 2. Preis (geteilt): &lt;br /&gt;
Markus Eder| Daniel Hufnagl | Michael Kieleithner | Andreas Reichinger, Trompeten,&lt;br /&gt;
Bernhard Kastler | Franz Schiestl | Michael Schweighofer | Christian Winter, Posaunen&lt;br /&gt;
Marco Baumann | Florian Krempl, Hörner&lt;br /&gt;Stefan Huber, Tuba
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
NUKULAR TUBATRIO - 2. Preis (geteilt): Thomas Brunmayr | Markus Nimmervoll | Christina Schauer
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

JANI BRASS - 3. Preis: Bettina Baumschlager | Ramona Strasser | Christoph Blatzer | Martin Bögl&lt;br /&gt;Florian Brunmayr | Martin Weichselbaumer, Trompeten
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Zur Teilnahme eingeladen waren Künstler/innen, die in der Vergangenheit in einem Ausbildungsverhältnis zur Anton Bruckner Privatuniversität standen und Studierende der Anton Bruckner Privatuniversität. Die Altersgrenze wurde mit 30 Jahren festgelegt. 
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:51:22 GMT</pubDate><title>Klinikum Wels - Grieskirchen bietet besondere Leistungen und Services für Mitarbeiter!</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Klinikum-Wels-Grieskirchen/Klinikum-Wels-Grieskirchen-bietet-besondere-Leistungen-und-Services-fuer-Mitarbeiter%21</link><description>
&lt;p&gt;

Als fünftgrößtes Krankenhaus Österreichs ist das Klinikum auch einer der größten Arbeitgeber Österreichs mit rund 3.500 Mitarbeitern. Gerade im medizinischen Bereich wird von den Mitarbeitern viel gefordert, die zukünftige Entwicklung unserer Gesellschaft wird diesen Trend noch verstärken. Daher ist es umso wichtiger den Mitarbeitern und deren Anforderungen besonders Rechnung zu tragen. &lt;br /&gt;Das Klinikum Wels - Grieskirchen macht dies in umfassender Weise. Über die neuesten Leistungen und Services für die Mitarbeiter informieren wir Sie im Rahmen eines Pressegesprächs:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Wann: Freitag, 2. Dezember 2011, 10:30 Uhr&lt;br /&gt;Wo: GHZ Präsentationstraum (beim Übergang Klinikum), Grieskirchnerstrasse 49, 4600 Wels
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Themen:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;Betriebsvereinbarung zum Schutz vor Diskriminierung, Gewalt und sexueller Belästigung am Arbeitsplatz&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Soziale Leistungen für Klinikum Mitarbeiter&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Angebote der Gesundheitsprävention für Mitarbeiter&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Ihre Gesprächspartner:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst: Gabriele Heinisch Hosek&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Mag. Dietbert Timmerer: Geschäftsführung Klinikum Wels - Grieskirchen&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Sonja Reitinger: Betriebsratsvorsitzende Klinikum Wels – Grieskirchen&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Elisabeth Vondrasek: Frauenvorsitzende der Gewerkschaft Vida&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
Bitte um kurze schriftliche oder telefonische Anmeldung unter: &lt;a href="mailto:daniela.strasser@reichlundpartner.at" target="_self"&gt;daniela.strasser@reichlundpartner.at&lt;/a&gt; oder 0664/8284083
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:51:34 GMT</pubDate><title>Meet </title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Intersport-Eybl/Meet-Greet-mit-Schwimm-Star-Mirna-Jukic%21</link><description>
&lt;p&gt;
Mirna Jukic glänzte während ihrer aktiven Karriere nicht nur mit zahlreichen österreichischen Rekorden, dreimal kürten die Österreicher den ehemaligen Schwimm-Star zur Sportlerin des Jahres. Am &lt;b&gt;Samstag, den 26. November 2011 um 14 Uhr&lt;/b&gt; präsentiert Jukic ihr neues Buch „Mirna – Unter Wasser, über Leben“ im eybl World-Store Vösendorf. Fans haben die einmalige Gelegenheit die sympathische Sportlerin persönlich zu treffen, sich ihr Buch signieren zu lassen und ein Erinnerungsfoto mit nach Hause zu nehmen. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;i&gt;„Wir holen Österreichs Sport-Stars für unsere Kunden in den neuen eybl World-Store. Hier, wo Fans ihre Idole persönlich treffen, ermöglichen wir Erlebnisse, die nicht käuflich sind“&lt;/i&gt;, freut sich Daniela Loibl, Eventmanagerin im neuen eybl World-Store. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Buchpräsentation und Autogrammstunde mit Mirna Jukic&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
WO: eybl World-Store Vösendorf, Schönbrunner Allee 2, 2331 Vösendorf
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
WANN: Samstag, 26. November 2011
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
 14:00 Uhr Autogrammstunde Mirna Jukic 
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:42:50 GMT</pubDate><title>Den ländlichen Raum erfolgreich gestalten</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Maschinenring-OOe/Den-laendlichen-Raum-erfolgreich-gestalten</link><description>
&lt;p&gt;

Der Maschinenring arbeitet mit Landwirten aus der Region und bietet für Gemeinden, öffentliche Einrichtungen, Firmen und Private umfassende Dienstleistungen in den Geschäftsfeldern Agrar (ursprünglicher Bereich), Service und Personalleasing an.&lt;br /&gt;MR-Service setzt auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Gemeinden. Dazu werden Leistungen rund um das ganze Jahr im Sommerdienst (Grünraumpflege, Landschaftsgestaltung) und im Winterdienst (Schneeräumungen) erbracht. Für die Kunden bringt die Zusammenarbeit Sicherheit und Qualität durch Verlässlichkeit und Ortskenntnisse der regionalen Landwirte. Für die Landwirte bietet sich eine sichere Zuverdienstmöglichkeit und Wertschöpfung vor Ort.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Ihre Gesprächspartner:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;b&gt;ÖR Alois Papst,&lt;/b&gt; Landesobmann Maschinenring OÖ&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ing. Helmut Scherzer,&lt;/b&gt; Geschäftsführer Maschinenring OÖ&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Max Hiegelsberger,&lt;/b&gt; Agrarlandesrat Land OÖ
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Aktuelle Fotos der Veranstaltung können Sie unter &lt;a href="http://www.apa-fotoservice.at/" target="_self"&gt;http://www.apa-fotoservice.at/galerie/2521/&lt;/a&gt; herunterladen.
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:22:29 GMT</pubDate><title>Angela und der kleine Bär</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Anton-Bruckner-Privatuniversitaet/Angela-und-der-kleine-Baer</link><description>
&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Montag, 21. November 2011&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dienstag, 22. November 2011&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Beginn jeweils ab 14:00 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Großer Saal, Anton Bruckner Privatuniversität&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Neufassung des musikalischen Märchens op. 15 (1989) für Kammerorchester&lt;br /&gt;Empfohlenes Alter: 5 bis 10 Jahre
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Eintritt: 10 Euro / ermäßigt 5 Euro für Schüler/-innen und Studierende; Ermäßigungen: 10% für Ö1-Clubmitglieder (gilt auch für die Begleitperson), 20% für Mitglieder des Vereins UNIsono - Freunde der Anton Bruckner Privatuniversität
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Info und Karten: Veranstaltungsbüro der Anton Bruckner Privatuniversität&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href="mailto:va-buero@bruckneruni.at" target="_self"&gt;va-buero@bruckneruni.at&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Regie Alexander Hauer&lt;br /&gt;
Musikalische Leitung Hariklia Apostolu&lt;br /&gt;Ensemble für zeitgenössische Musik der Anton Bruckner Privatuniversität Linz
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Angela Jenifer Lary, Verena Schmid&lt;br /&gt;
Prinz Joachim Roth&lt;br /&gt;
Papa Martin Kiener&lt;br /&gt;
Nachtkönig Helmut Bogengruber&lt;br /&gt;Himmelsballett, Sternschnuppen Kinder des Oö. Landesmusikschulwerkes (Isolde Setka, Leitung)
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Neufassung des musikalischen Märchens, bereits erfolgreich aufgeführt im Posthof Linz, Metropolino und Studio Moliere in Wien, erlebt nun in der Fassung für Kammerorchester seine Uraufführung.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Papa bringt Angela zu Bett. Sie will aber noch nicht und sträubt sich. Sie möchte auch einmal aufbleiben und sehen, was ihr Vater, der Astronom ist, während der Nacht so alles macht. Der Prinz steigt durchs Fenster ein, er möchte Angelas Wunsch, die Nacht kennenzulernen, erfüllen: „Komm mit, ich zeige dir das Land der Phantasie.“ Aber Angela muss ihm versprechen, vorsichtig zu sein, denn sie könnte in Nachtkönigs Hände fallen. Wenn ein Kind in seine Macht gerät, verwandelt er es in einen Stern. Eines Tages soll der Nachthimmel so prächtig strahlen wie der hellste Sonnentag. Das ist sein Ziel. Angela und der Prinz reisen durch die Nacht. Einmal wird Angela unvorsichtig und es gelingt dem Nachtkönig, sie zu entführen. Dieser stellt dem Prinzen die Aufgabe, jene Stelle am Himmel zu erraten, an die er Angela als Stern verbannt hat. Wenn er es errät, wird er sie wieder freigeben. Wird es dem Prinzen gelingen, Angela und ihren kleinen Bären zu befreien?
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:05:40 GMT</pubDate><title>Luftlinie #06 / Reineke Fuchs</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Anton-Bruckner-Privatuniversitaet/Luftlinie-06-Reineke-Fuchs</link><description>
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Donnerstag, 17.11.2011, 14:00 Uhr&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Großer Saal, Anton Bruckner Privatuniversität&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eintritt frei&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Choreographie Johannes Randolf&lt;br /&gt;
Konzept, Ausstattung Christoph Bochdansky&lt;br /&gt;
Lichtdesign Jan Wagner&lt;br /&gt;
Musik Muzlimgauze; Collage – Johannes Randolf&lt;br /&gt;Tanz IDA und Cie. Off Verticality / C.O.V.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Darsteller/Innen:&lt;br /&gt;Rafael Pierzyński (Fuchs), Martyna Lorenc (Wolf), Michael Lef (Löwe), Leon Marič (Bär), Malwina Stepien (Dachs), Olga Swietlicka (Huhn), Pawel Duduś (Hahn), Philine Herrlein (Schwarze Katze)
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Der König der Tiere, der Löwe Nobel hat zu Pfingsten zum Hoftag geladen. Alle Tiere beschweren sich über die Untaten des Reineke Fuchs. Er soll vor dem König erscheinen und sich dafür rechtfertigen, doch letztendlich gelingt es ihm, alle Probleme zu seinem Vorteil zu lösen.&lt;br /&gt;Die Geschichten um Reineke Fuchs sind schon seit dem Mittelalter bekannt. Goethes Versepos hat sie im deutschen Sprachraum zu einem Klassiker gemacht. Reineke Fuchs ist das Idealbild einer Person, die sich gegen die Oberen der Gesellschaft mit List und Schläue zu helfen weiß, obwohl er selbst nicht so stark und mächtig ist. Ein Wesenszug, den wir für so wichtig halten, dass ihn möglichst viele übernehmen. Mit einer getanzten Version des Reineke Fuchs für Kinder wollen wir das weiter geben.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Um Anmeldung wird gebeten: &lt;a href="mailto:ida@bruckneruni.at" target="_self"&gt;ida@bruckneruni.at&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:01:42 GMT</pubDate><title>Communicate – JIM on stage</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Anton-Bruckner-Privatuniversitaet/Communicate-JIM-on-stage2</link><description>
&lt;p&gt;

TSH Trio&lt;br /&gt;
Special Guest: Jeff Boudreaux&lt;br /&gt;
Communicate – JIM on stage&lt;br /&gt;
Donnerstag, 17. November 2011, 19:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Anton Bruckner Privatuniversität, Kleiner Saal&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eintritt frei&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Communicate – Jim on stage ist das Motto der monatlichen Konzertreihe des Instituts für Jazz und Improvisation JIM. Studierende treten mit Lehrenden in intimen Rahmen (Duos &amp; Trios) miteinander auf, kommunizieren miteinander und mit dem Publikum. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das TSH Trio, bestehend aus Studierenden der Bruckneruni, gestaltet mit Jeff Boudreaux (arrivierter Percussionist und Lehrender an der Bruckneruni) am 17. November ab 19:30 Uhr den zweiten Termin im Wintersemester 2011/12. Vor dem Set des „Special Guest“ Boudreaux zelebriert das Trio Casalicchio, Schmollgruber und Gredler an diesem Abend Jazz vom Feinsten und lässt dabei auch der Improvisation genügend Raum.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;TSH Trio&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Thomas Casalicchio&lt;/b&gt; Gitarre&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Simon Schmollgruber&lt;/b&gt; Bass&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hubert Gredler&lt;/b&gt; Piano
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Jeff Boudreaux&lt;/b&gt; Schlagzeug – Special Guest
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Institut Jazz und Improvisierte Musik (JIM)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Das Institut JIM der Anton Bruckner Privatuniversität hat sich in den letzten Jahren eine hohe Reputation unter Österreichs Jazzausbildungsstätten erworben. Viele junge Hochbegabte zieht es hierher, um Jazz in seiner Vielseitigkeit und unzähligen zeitgenössischen Spielformen zu erfahren, ohne dabei aber den Bezug zur Tradition zu vernachlässigen. Die Ensemblearbeit der Studierenden umfasst die Interpretation vorgegebener Stücke, das Einstudieren selbst komponierter Werke, sowie die präzise Leitung größerer Bands bis hin zur Big Band wie dem 25köpfigen „Think Bigger Orchestra".
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:54:37 GMT</pubDate><title>ENSEMBLEWETTBEWERB FÜR BLECHBLÄSER</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Anton-Bruckner-Privatuniversitaet/ENSEMBLEWETTBEWERB-FUeR-BLECHBLAeSER</link><description>
&lt;p&gt;

ENSEMBLEWETTBEWERB FÜR BLECHBLÄSER&lt;br /&gt;
der Anton Bruckner Privatuniversität&lt;br /&gt;gefördert von Oberbank und Brucknerbund Oberösterreich
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Montag, 28. November 2011, 10:00 Uhr – Beginn Wettbewerb&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Großer Saal, Anton Bruckner Privatuniversität&lt;br /&gt;Eintritt frei
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Dienstag, 29. November 2011, 19:30 Uhr - Finale und Preisverleihung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Großer Saal, Anton Bruckner Privatuniversität&lt;br /&gt;Eintritt frei
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Die Anton Bruckner Privatuniversität setzt einen weiteren Akzent in der Nachwuchsförderung: mit dem Ensemblewettbewerb für Blechbläser 2011, der an der Bruckneruni ausgeschrieben und mit einer Gesamtsumme von € 5.000,- dotiert ist.&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Der Wettbewerb wird am Montag, dem 28. November 2011 um 10:00 Uhr beginnen und ist bei freiem Eintritt öffentlich zugänglich. &lt;br /&gt;
Das Finale und die Preisverleihung finden am Dienstag, dem 29. November 2011 um 19.30 Uhr an der Anton Bruckner Privatuniversität statt. &lt;br /&gt;Zur Teilnahme eingeladen sind Studierende der Anton Bruckner Privatuniversität und Künstler/innen, die in der Vergangenheit in einem Ausbildungsverhältnis zur Anton Bruckner Privatuniversität standen. Die Altersgrenze ist mit 30 Jahren festgelegt. Wenigstens ein Ensemblemitglied muss an der Anton Bruckner Privatuniversität studieren bzw. studiert haben. Der Jury wird Rektorin Univ. Prof. Dr. Marianne Betz vorstehen. Teilnahmebedingungen laut beigefügtem Folder, Anmeldeschluss: Dienstag, 17. November 2011
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Mon, 14 Nov 2011 13:19:24 GMT</pubDate><title>Meet </title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Intersport-Eybl/Meet-Greet-mit-Skistar-Hermann-Maier</link><description>
&lt;p&gt;
Der Ausnahmeathlet Hermann Maier ist nicht nur zweifacher Olympiasieger, dreifacher Weltmeister und vierfacher Gesamtweltcupsieger, sondern seit kurzem auch eybl-Testimonial mit seiner eigenen Skibekleidungslinie „Seven Summits by Hermann Maier“. Am kommenden Freitag, den 18. November 2011, haben Fans und Sportbegeisterte die einmalige Gelegenheit, Hermann Maier persönlich zu treffen, wertvolle Tipps vom Skiprofi zu erhalten, oder sich ein Autogramm zu sichern. Hermann Maier freut sich zwischen 14:00 und 16:30 Uhr im eybl World-Store Vösendorf auf zahlreiche Besucher und wird v.a. im Seven Summits Shop im Erdgeschoss zu finden sein.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
-
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Meet &amp; Greet Hermann Maier&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
WO: eybl World-Store Vösendorf, Schönbrunner Allee 2, 2331 Vösendorf
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
WANN: Freitag, 18. November 2011 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
14:00 – 15:30 Uhr Hermann Maier „in Action“ am POS
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
15:30 – 16:30 Uhr Autogrammstunde im Seven Summits Shop (EG)
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
-
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Gerne steht Hermann Maier im Rahmen dieser Veranstaltung auch Medienvertretern für Interviews zur Verfügung.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wir ersuchen Sie unbedingt um vorherige Anmeldung unter:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Daniela Loibl – Marketing &amp;Event Eybl World Store
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
01-6998701
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href="mailto:daniela.loibl@sport-eybl.com" target="_self"&gt;Daniela.loibl@sport-eybl.com&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Thu, 10 Nov 2011 08:43:39 GMT</pubDate><title>Erfolgreiche Einführung des NTSwincash Zentrallagermanagements bei polnischer Baumarkt-Handelskette NOMI</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/NTS-New-Technology-Systems/Erfolgreiche-Einfuehrung-des-NTSwincash-Zentrallagermanagements-bei-polnischer-Baumarkt-Handelskette-NOMI</link><description>
&lt;p&gt;
Wilhering, Österreich / Kielce, Polen – Die polnische Baumarkt-Handelskette NOMI greift im Zentrallagermanagement ab sofort auf NTSwincash zurück. Die europaweit führende Retail Management-Lösung der NTS New Technology Systems GmbH stellt hierzu Funktionen zur Abwicklung sämtlicher Zentrallagertätigkeiten bereit. Damit realisiert das 1993 gegründete Handelsunternehmen, das über 1.760 Mitarbeiter beschäftigt, eine effiziente Warensteuerung für seine insgesamt 35 Filialen in Polen. Das System unterstützt dabei nicht nur den zentralen Ein- und Verkauf sondern zugleich die zentrale Verwaltung des gesamten NOMI Produktsortiments samt aller Verkaufs- und Einkaufspreislisten sowie ein filialübergreifendes Kunden- und Lieferantenmanagement.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
"Wir freuen uns sehr, die erfolgreiche Einführung der NTSwincash-Filiallogistik bei NOMI verkünden zu dürfen. Neben unseren Kernbereichen – dem Fachhandel für Telekommunikation und Unterhaltungselektronik – ist es uns mit diesem wichtigen Projekt gelungen, eine weitere Branche erfolgreich zu erschließen", erklärt Günther Schrammel, CEO bei NTS. Zufrieden zeigt er sich vor allem auch mit der schnellen Implementierung von NTSwincash bei NOMI. So konnten die Retail Management-Spezialisten den Rollout der Zentrallagerverwaltung dank gründlicher Vorbereitung in nur vier Tagen abschließen. "Somit steht unserem derzeitigen Plan, noch im November 2011 die erste NOMI-Filiale an das NTSwincash-System anzubinden, nichts mehr im Wege", zieht auch Norbert Zyczynski, Geschäftsführer der Commit Polska, ein Unternehmen der NTS Gruppe, ein durchweg positives Fazit. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Im Rahmen des Projekts hat NTS auch auf die individuellen Anforderungen von NOMI reagiert und speziell für die Finanzabteilung des Handelsunternehmens die NTSwincash-Lösung um neue Funktionalitäten wie die Erstellung von Einkaufsrechnungen, ein Diskrepanzen-Management im Hinblick auf Preise und Mengen sowie eine Import-Funktion für Fremdwährungen erweitert. Wichtiger Bestandteil des Projektes war zudem die Integration von NTSwincash mit Fremdsystemen wie Oracle BI, Oracle Publisher sowie der IFS Finanzbuchhaltung. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Neben der Einführung von NTSwincash im NOMI-Zentrallagermanagement nahe Lodz, in dem bis zu 60 Mitarbeiter mit dem System arbeiten werden, haben die Retail Management-Spezialisten außerdem sämtliche Filialen der polnischen "Do-it-Yourself"-Baumarktkette mit dem mobilen Bestandsmanagement-Modul "NTSwincash mobile logistics" ausgestattet. Mit dem Logistik-Modul erzielt NOMI eine wesentliche Vereinfachung der Lagerverwaltung an seinen Standorten, die über eine Gesamtverkaufsfläche von über 141 000 Quadratmetern verfügen. Im Ergebnis wird neben einer beschleunigten Inventurabwicklung und lückenlosen Bestandskontrolle vor allem ein maßgeblicher Anstieg bei der Qualität der Kundenberatung bei NOMI stehen.
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:14:57 GMT</pubDate><title>Fest "Neuer Musik"</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Anton-Bruckner-Privatuniversitaet/Fest-Neuer-Musik</link><description>
&lt;p&gt;

&lt;b&gt;FEST „NEUER MUSIK”&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Freitag, 11.11.2011
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
18:30 Uhr, Großer Saal, Anton Bruckner Privatuniversität
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Gemeinsame Veranstaltung der IGNM Internationale Gesellschaft für Neue Musik Oberösterreich und der Anton Bruckner Privatuniversität
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Eintritt frei&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bruckneruni.at/" target="_self"&gt;www.bruckneruni.at&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Was macht Musik unserer Tage zeitgemäß? Drei Komponisten machen sich im Rahmen des diesjährigen Festes „Neuer Musik“ mit dem Publikum auf die Suche nach Antworten. Mit eigenen Werken, Uraufführungen und Werken von Kollegen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Während der Pausen bieten Gespräche mit den Komponisten Wissens- und Hörenswertes zum Progamm des Festes „Neuer Musik“.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
„In Absprache mit Vizerektor Josef Eidenberger machten wir - Christoph Herndler und ich – uns auf die Suche nach einem geeigneten Dirigenten, der Zeit genug und das Wissen hat, mit den StudentInnen des ENSEMBLES für NEUE MUSIK der Bruckneruni Linz zu arbeiten. Der Dirigent und Komponist Christoph Maria Wagner suchte das Programm des 1. Parts aus. Weiters war es uns ein Anliegen, mit dem Komponistenporträt Alexander Moosbruggers eine besondere Facette der Neuen Musik in Linz zu zeigen. Last but not least wird der Linzer Peter Androsch mit seinem interessanten Programm samt Uraufführungen den oberösterreichischen Kontrast zu Wagner und Moosbrugger darstellen.“ Michael Hazod
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Christoph Maria Wagners Musik ist im besten Sinne Theatermusik: Sie stachelt kraftvoll an, betäubt durch bizarre rhythmische Bildungen und fesselt mit collageartig verspielten Passagen. Der deutsche Komponist und Dirigent gestaltet im ersten Teil einen musiktheatralischen Spannungsbogen, der von eigenen Werken bis zu einem Werk von Karl-Heinz Stockhausen reicht.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Dem Vorarlberger Alexander Moosbrugger ist im zweiten Teil des Abends ein Komponistenporträt gewidmet, dessen musikalisches Oeuvre meist auf kulturgeschichtliche Themen und Recherchen zurückzuführen ist. Diese Ansätze fügt Moosbrugger zu feinsinniger Kammermusik, die das Ensemble für Neue Musik der Anton Bruckner Privatuniversität in sensiblen Studien hörbar machen wird.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Peter Androsch und der vielseitige Stimmkünstler Frank Wörner lassen den Abend mit zwei Uraufführungen (von Androsch) und Musik seines Umfelds ausklingen . „Ob er volltönend singt, haucht oder schreit, lärmtönend seufzt, meckert oder rülpst: Man merkt bei jedem Ton, dass diesem Mann sein Tun Spaß macht,“ schreibt die Presse über Frank Wörner – ein etwas anderer Faschingsbeginn mit dem Ensemble 09 an der Bruckneruni!
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:13:04 GMT</pubDate><title>Office Syncro GmbH erwirbt Lorbeer Büromöbel GmbH in Zainach/ Eggenfelden</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/BComplete/Office-Syncro-GmbH-erwirbt-Lorbeer-Bueromoebel-GmbH-in-Zainach-Eggenfelden</link><description>
&lt;p&gt;

Der Geschäftsbetrieb der Lorbeer Büromöbel GmbH mit Sitz in Zainach (Eggenfelden) wurde am 26. Oktober 2011 von der Familie Lorbeer an die Office Syncro GmbH aus Korneuburg (nahe Wien) veräußert. Das niederbayerische Traditionsunternehmen beschäftigt am Standort 100 Mitarbeiter. Bis Ende 2014 plant die Office Syncro GmbH ein Volumen von rund 3,5 Mio. Euro mit Ersatz- und Neuinvestitionen. &lt;br /&gt;Das im Jahr 1928 gegründete Familienunternehmen Lorbeer ist am Markt als spezialisierter Hersteller von qualitativ hochwertigen Büromöbeln aus Holz, Metall und Textil bekannt und erwirtschaftete in einem schwierigen Umfeld zuletzt einen Umsatz von rund 9,5 Mio. Euro. Lorbeer beliefert hauptsächlich gewerbliche Kunden in Süddeutschland und nationale Großunternehmen im Direktvertrieb. Viele der Kundenbeziehungen bestehen seit Jahrzehnten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Nachhaltige Sicherung des Unternehmens&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
„Die bisherigen Eigentümer haben verantwortungsvoll ein Unternehmen gesucht, das nachhaltig den Fortbestand sichert“, erklärt das österreichische Unternehmerehepaar Sabine und Marcus Haas, die neuen Besitzer der Lorbeer Büromöbel GmbH und Inhaber der Office Syncro GmbH aus Korneuburg bei Wien. „Die Office Syncro GmbH ist ein strategischer und operativer Investor, der mit einem klaren Konzept in den Kauf gegangen ist. Mit der Investition wurde eine Fertigung erworben, die ideal die Vertriebsaktivitäten des Unternehmens ergänzt. Nach einer umfassenden Reorganisation in der Produktionsphilosophie ist geplant, zusätzliche Aufträge in signifikanter Höhe nach Zainach zu verlagern.“ Die Office Syncro GmbH ist der Backbone von BComplete, einem internationalen Netzwerk. Für 2012 ist von ihr ein Umsatz von rund 13,8 Mio. Euro geplant, bis 2014 soll er sich auf 24,3 Mio. Euro steigern. Im Jahr 2012 plant Lorbeer einen Umsatz von rund 10,6 Mio. Euro zu generieren. Mittelfristig strebt Lorbeer ein EBTA von 8% an. 
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:06:22 GMT</pubDate><title>Preisträgerkonzert</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Anton-Bruckner-Privatuniversitaet/Preistraegerkonzert</link><description>
&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Sonntag, 6. November 2011&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Preisträgerkonzert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;des 1. Internationalen Hammerklavierwettbewerbs Schloss Kremsegg
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

11 Uhr, Großer Saal, Anton Bruckner Privatuniversität&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eintritt frei&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Der erste Internationale Hammerklavierwettbewerb (1.–5.11.2011) findet derzeit auf Schloss Kremsegg statt.&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Präsentation der Gewinner und die Verleihung der Preise finden im Rahmen einer Sonntagsmatinee am 6. November um 11 Uhr im Großen Saal der Anton Bruckner Privatuniversität statt. Die TeilnehmerInnen kommen aus Rumänien, Ungarn, Russland sowie aus Japan. Die PreisträgerInnen werden vom Streicherensemble des L’Orfeo Barockorchesters begleitet. Das Preisgeld für die Siegerin oder den Sieger beträgt 4.000,-- EUR. Das Preisgeld für den dritten Preis in der Höhe von 1.000,-- EUR stiftet der Lions Club Kremsmünster.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Für die Jury konnten international arrivierte KünstlerInnen wie Edoardo Torbianelli aus Basel, Bart van Oort aus den Niederlanden oder Alexei Lubimov aus Moskau sowie Michi Gaigg und Wolfgang Brunner, beide von der Anton Bruckner Privatuniversität, gewonnen werden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Mit dem ersten Internationalen Hammerklavierwettbewerb auf Schloss Kremsegg wurde die einzigartige Möglichkeit geschaffen, ExpertInnen und MusikerInnen auf dem Gebiet der Hammerklavierstudien europaweit zu vernetzen und Studierenden die Chance einer Präsentation zu geben. Gespielt wird auf historischen Instrumenten des 18. und 19. Jahrhunderts des Schlosses Kremsegg. Die GewinnerInnen werden in drei Runden ermittelt, neben Stücken freier Wahl ist ein vorgegebenes Programm zu interpretieren.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Wettbewerb verdankt seine Entstehung der Kooperation der Anton Bruckner Privatuniversität mit der Musiksammlung Schloss Kremsegg: In Schloss Kremsegg ist in den letzten Jahren eine Hammerklaviersammlung von europäischem Rang entstanden. 
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Thu, 03 Nov 2011 12:26:37 GMT</pubDate><title>„Mechatronik – Europas Antwort auf die Megatrends“</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/ACCM/Mechatronik-Europas-Antwort-auf-die-Megatrends</link><description>
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Themen:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;Vorstellung des ACCM: Charakteristika, Erfolgsbilanz, Zielsetzung, Bedeutung des ACCM im Hinblick auf die Megatrends und Beispiele&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Bedeutung der Mechatronik und des ACCM für den Wirtschaftsstandort OÖ &lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Der Stellenwert der Johannes Kepler Universität im Kontext der Mechatronik&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Gesprächsteilnehmer:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;DI Gerald Schatz (GF Austrian Center of Competence in Mechatronics – ACCM, GF Linz Center of Mechatronics (LCM))&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;DI Dr. Markus Brummayer, MSc (GF Austrian Center of Competence in Mechatronics – ACCM, Forschung &amp; Entwicklung voestalpine Stahl GmbH)&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;KommR Viktor Sigl (Wirtschafts-Landesrat OÖ)&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;o.Univ.Prof.in Dr.in Gabriele Kotsis (Vizerektorin der Johannes Kepler Universität Linz)&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
</description></item><item><pubDate>Wed, 02 Nov 2011 09:54:06 GMT</pubDate><title>Spannende Dreharbeiten mit Skilegende Hermann Maier!</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Intersport-Eybl/Spannende-Dreharbeiten-mit-Skilegende-Hermann-Maier%21</link><description>
&lt;p&gt;
Bereits seit einem Jahr arbeitet der Ausnahmeathlet Hermann Maier mit Intersport eybl zusammen. Höhenpunkt dieser erfolgreichen Kooperation ist die neue Skibekleidungslinie „Seven Summits by Hermann Maier“. „&lt;i&gt;Mit dem Ski-Ass Hermann Maier ist es uns gelungen, eine wahre Größe des österreichischen Sports ins Boot zu holen. Als neues Testimonial steht er nicht nur für unsere erfolgreiche Exklusivmarke Seven Summits, sondern bringt sich mit einer eigenen Skimode-Kollektion aktiv ein&lt;/i&gt;,“ ist Mag. Florian Größwang, Geschäftsführung Intersport eybl, stolz. Hermann Maier hat sowohl was Design, als auch Funktionalität anbelangt persönlich an den Modellen mitgearbeitet. Selbstverständlich lässt er sich da nicht nehmen, dass er auch die Hauptrolle im neuen TV-Spot spielt, der von Reichl und Partner konzipiert und umgesetzt wurde. Mag. Rainer Reichl, Geschäftsführer der Reichl und Partner Werbeagentur, ist überzeugt: &lt;i&gt;„Mit seiner Sympathie und Authentizität wird er die Marke Seven Summits emotional weiter aufladen. Hermann Maier steht für außergewöhnliche Performance und Leistungsstärke – die hohe Qualität der Seven Summits Winterkollektion wird damit noch mehr betont“&lt;/i&gt;. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Herausforderungen und Performance&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Thema des neuen Spots sind Herausforderungen. In einem 25-Sekünder erinnert sich Hermann Maier an seine größten Erfolge und härtesten Kämpfe und misst sich auf der Piste mit jungen Skitalenten. Hermann Maier kehrt mit dieser Kooperation das erste Mal seit seiner aktiven Zeit wieder zum Skisport zurück. „&lt;i&gt;Skifahren ist und bleibt meine Leidenschaft. Das in einem Spot zeigen zu dürfen, gemeinsam mit vier Nachwuchstalenten auf Skiern, ist natürlich etwas ganz besonderes und hat wirklich viel Spaß gemacht&lt;/i&gt;“, so die Skilegende. 
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Mon, 31 Oct 2011 08:18:11 GMT</pubDate><title>Spannende Dreharbeiten mit Skilegende Hermann Maier!</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Reichl-und-Partner/Spannende-Dreharbeiten-mit-Skilegende-Hermann-Maier%21</link><description>
&lt;p&gt;
Bereits seit einem Jahr arbeitet der Ausnahmeathlet Hermann Maier mit Intersport eybl zusammen. Höhenpunkt dieser erfolgreichen Kooperation ist die neue Skibekleidungslinie „Seven Summits by Hermann Maier“. „&lt;i&gt;Mit dem Ski-Ass Hermann Maier ist es uns gelungen, eine wahre Größe des österreichischen Sports ins Boot zu holen. Als neues Testimonial steht er nicht nur für unsere erfolgreiche Exklusivmarke Seven Summits, sondern bringt sich mit einer eigenen Skimode-Kollektion aktiv ein&lt;/i&gt;,“ ist Mag. Florian Größwang, Geschäftsführung Intersport eybl, stolz. Hermann Maier hat sowohl was Design, als auch Funktionalität anbelangt persönlich an den Modellen mitgearbeitet. Selbstverständlich lässt er sich da nicht nehmen, dass er auch die Hauptrolle im neuen TV-Spot spielt, der von Reichl und Partner konzipiert und umgesetzt wurde. Mag. Rainer Reichl, Geschäftsführer der Reichl und Partner Werbeagentur, ist überzeugt: &lt;i&gt;„Mit seiner Sympathie und Authentizität wird er die Marke Seven Summits emotional weiter aufladen. Hermann Maier steht für außergewöhnliche Performance und Leistungsstärke – die hohe Qualität der Seven Summits Winterkollektion wird damit noch mehr betont“.&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Herausforderungen und Performance&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Thema des neuen Spots sind Herausforderungen. In einem 25-Sekünder erinnert sich Hermann Maier an seine größten Erfolge und härtesten Kämpfe und misst sich auf der Piste mit jungen Skitalenten. Hermann Maier kehrt mit dieser Kooperation das erste Mal seit seiner aktiven Zeit wieder zum Skisport zurück. „&lt;i&gt;Skifahren ist und bleibt meine Leidenschaft. Das in einem Spot zeigen zu dürfen, gemeinsam mit vier Nachwuchstalenten auf Skiern, ist natürlich etwas ganz besonderes und hat wirklich viel Spaß gemacht&lt;/i&gt;“, so die Skilegende. 
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Thu, 27 Oct 2011 07:50:41 GMT</pubDate><title>RUBBLE MASTER begeht 20-jähriges Firmenjubiläum </title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/RUBBLE-MASTER/RUBBLE-MASTER-begeht-20-jaehriges-Firmenjubilaeum</link><description>
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Das jährlich stattfindende RUBBLE MASTER Dealer Meeting, das am 21. Oktober 2011 über die Bühne ging, wurde zum Anlass genommen, um gleichzeitig die 20-jährige Erfolgsgeschichte des OÖ. Leitbetriebs Revue passieren zu lassen. Gemeinsam mit rund 360 Kunden, Mitarbeitern, Geschäftspartnern und zahlreichen Vertretern aus Medien, Wirtschaft und Politik stieß Ing. Gerald Hanisch, Firmengründer und CEO von RUBBLE MASTER, auf das aus einer Vision entstandene und zur Realität gewordene Geschäftsmodell an. Der Weltmarktführer im mobilen Compact Recycling bat seine Gäste in die Firmenzentrale in Linz, Pichling.&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Dealer Meeting als Reunion zahlreicher internationaler Vertriebspartner&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Beim jährlichen Dealer Meeting berichtete Hanisch über Meilensteine der 20-jährigen Firmengeschichte. Getreu dem Sinnspruch „Manche Menschen sehen die Dinge, wie sind, und sagen: ‚Warum?‘ Ich träume von Dingen, die es nie gab, und sage: ‚Warum nicht?‘“ (John F. Kennedy, 1917-1963)“ ist die erfolgreiche Unternehmensentwicklung zu einem großen Teil auf das visionäre Gedankengut des Firmengründers zurückzuführen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Hanisch präsentierte den auf allen Kontinenten angesiedelten Vertriebspartnern u. a. ein Vertriebskonzept zur effizienteren Abwicklung des Verkaufsprozesses und sprach im Rahmen eines Ausblicks auch über die angestrebten Ziele. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Am Abend wurde das Firmenjubiläum mit einer Gala-Veranstaltung ausgiebig zelebriert. Die geladenen Gäste zeigten sich begeistert von der mittels Licht- und Tonelementen vorgenommenen Inszenierung der Montagehallte. Silvia Schneider, bekannt vom Lokalsender LT1, führte in gewohnt professioneller Weise durch den Abend. Für eine spektakuläre Showeinlage sorgten Ali Andress und seine Band AARA.
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Thu, 20 Oct 2011 12:19:46 GMT</pubDate><title>Meet </title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Intersport-Eybl/Meet-Greet-mit-Julia-Mancuso-der-Beauty-US-Skirennlaeuferin%21</link><description>
&lt;p&gt;
Nur wenige Tage nach der Eröffnung des eybl World-Stores in Wien Vösendorf und unmittelbar nach den ersten Skirennen der Saison in Sölden, dürfen sich die eybl-Kunden über ein weiteres Highlight freuen: Die Olympia Goldmedaillen-Gewinnerin und amerikanische Speed Queen Julia Mancuso ist am 24. Oktober ab 13 Uhr im modernsten Sporthaus der Welt zu Gast. Bei einem Live Fotoshooting mit Starfotograf Manfred Baumann wird Mancuso völlig neue Seiten von sich zeigen, bei der anschließenden Autogrammstunde ab 16 Uhr haben alle Interessierten die Möglichkeit eines kurzen Talks oder eines Autogramms.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Montag, 24. Oktober 2011:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
13 Uhr: Live Fotoshooting Julia Mancuso und Manfred Baumann
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
15 Uhr: Pressetalk
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
16 Uhr: Autogrammstunde
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Für Rückfragen und Details kontaktieren Sie bitte:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Daniela Loibl&lt;br /&gt;
eybl World-Store, Marketing &amp; Event&lt;br /&gt;
Mobil: +43/664/2101272, &lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href="mailto:daniela.loibl@sport-eybl.com" target="_self"&gt;daniela.loibl@sport-eybl.com&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:02:18 GMT</pubDate><title>Communicate - JIM on stage</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Anton-Bruckner-Privatuniversitaet/Communicate-JIM-on-stage</link><description>
&lt;p&gt;
 Donnerstag, 20. Oktober 2011, 19.30 Uhr
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Anton Bruckner Privatuniversität, Kleiner Saal&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Eintritt frei&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Communicate – Jim on stage ist das Motto der monatlichen Konzertreihe des Instituts für Jazz und Improvisation JIM. Studierende treten mit Lehrenden in intimen Rahmen (Duos &amp; Trios) miteinander auf, kommunizieren miteinander und mit dem Publikum. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;a name='_GoBack'&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;macht am 20. Oktober ab 19.30 Uhr den Anfang im Wintersemester 2011.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Popsongs fürs Herz und freie Improvisation gehen nahtlos ineinander über und werden eine Einheit. Die rein akustische Spielsituation schafft viel Raum und Zeit, mannigfaltige Klangmöglichkeiten entstehen zu lassen, &lt;/b&gt;beschreibt das trio seinen Abend.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Skeeter Davis end of the world 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Rufus Wainright cigaretts and chocolatemilk
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Rufus Wainright Poses 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
The Beatles Hard Days Night 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
The Beatles Across the universe 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Jack Strachey, Harry Link These Foolish things 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt; &lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;cigarettes and chocolatemil&lt;/b&gt;&lt;b&gt;k trio&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt; &lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Anna Anderluh &lt;/b&gt;Gesang
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Philipp Kienberger &lt;/b&gt;Kontrabass
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Andreas Haidecker &lt;/b&gt;Gitarre
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt; &lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Institut Jazz und Improvisierte Musik (JIM)
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das Institut JIM der Anton Bruckner Privatuniversität hat sich in den letzten Jahren eine hohe Reputation unter Österreichs Jazzausbildungsstätten erworben. Viele junge Hochbegabte zieht es hierher, um Jazz in seiner Vielseitigkeit und unzähligen zeitgenössischen Spielformen zu erfahren, ohne dabei aber den Bezug zur Tradition zu vernachlässigen. Die Ensemblearbeit der Studierenden umfasst die Interpretation vorgegebener Stücke, das Einstudieren selbst komponierter Werke, sowie die präzise Leitung größerer Bands bis hin zur Big Band wie dem 25köpfigen „Think Bigger Orchestra".
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Fri, 14 Oct 2011 11:14:46 GMT</pubDate><title>Videopodcast eybl World-Store: Zlatko Junuzovic</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Intersport-Eybl/Videopodcast-eybl-World-Store-Zlatko-Junuzovic</link><description>
&lt;p&gt;

Frage 1: Sind sie auch Skifahrer?&lt;br /&gt;Frage 2: Wie gefällt der neue eybl World-Store?
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Fri, 14 Oct 2011 10:33:06 GMT</pubDate><title>Antrittskonzert Jörg Halubek</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Anton-Bruckner-Privatuniversitaet/Antrittskonzert-Joerg-Halubek</link><description>
&lt;p&gt;

&lt;b&gt;ANTRITTSKONZERT &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Jörg Halubek, Cembalo&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Freitag, 21. Oktober 2011, 19:30 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Großer Saal, Anton Bruckner Privatuniversität&lt;br /&gt;
Eintritt frei&lt;br /&gt;
Alte Musik, neu interpretiert, verspricht das Antrittskonzert von Univ. Prof. Jörg Halubek am Cembalo. Jörg Halubek, Experte für Alte Musik und 2010 als Universitätsprofessor für historische Tasteninstrumente und Aufführungspraxis an die Bruckneruni berufen, wird mit einem exquisiten Kreis von KollegInnen wie Michi Gaigg, Carin van Heerden, Michael Oman und Andreas Lebeda u. a. Werke von Johann Sebastian Bach vorstellen.&lt;br /&gt;Neben der Clavier Übung erklingen an diesem Abend u. a. Bachs italienische Kantate „Amore traditore“ für Bass und obligates Cembalo sowie das Vierte Brandenburgische Konzert in der Fassung mit Solocembalo, zwei Blockflöten und Streichern.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

PROGRAMM&lt;br /&gt;
Johann Sebastian Bach (1685-1750)&lt;br /&gt;
Zweyter Theil der Clavier Übung (1735)&lt;br /&gt;
Concerto nach Italienischem Gusto BWV 971&lt;br /&gt;
Ouverture nach Französischer Art BWV 831&lt;br /&gt;
Chromatische Fantasie und Fuge BWV 903&lt;br /&gt;
4. Brandenburgisches Konzert: Concerto F-Dur BWV 1057 &lt;br /&gt;Kantate Amore traditore BWV 203 für Bass und Cembalo obligato
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Fri, 14 Oct 2011 09:39:54 GMT</pubDate><title>Videopodcast eybl World-Store: Christan Tscholowitsch</title><link>http://www.reichl-presseportal.at/index.php/Intersport-Eybl/Videopodcast-eybl-World-Store-Christan-Tscholowitsch</link><description>
&lt;p&gt;

Frage 1: Besonderheiten des eybl World-Stores?&lt;br /&gt;Frage 2: Was bedeutet einkaufen mit allen fünf Sinnen?
&lt;/p&gt;
</description></item></channel></rss>

